Schmerzfreie Zahnbehandlung

Schmerzlose Zahnbehandlung durch Lokalaästhesie, Sedierung oder Vollnarkose

Die Angst vor dem Zahnarzt begründet sich meist in der Angst vor Schmerzen während der Behandlung. Jeder fünfte Deutsche scheut deshalb den Zahnarztbesuch. Umso wichtiger ist eine schmerzfreie Zahnbehandlung - und mit dem richtigen Mittel heute kein Problem mehr.

Eine schmerzlose Zahnbehandlung nimmt die Angst vor dem Zahnarzt

In der Berliner Zahnarztpraxis von Dr. Seidel sind wir auf schmerzlose Zahnbehandlungen spezialisiert.

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Förster-Funke-Alle 104
14532 Kleinmachnow-Berlin

Lesen Sie weiter, wie Schmerzen bei der Zahnbehandlung entstehen und wie wir dafür sorgen, dass sie gar nicht erst auftreten.

Inhaltsübersicht:

Welche Zahnbehandlungen sind mit Schmerzen verbunden?

Kleinere Routineeingriffe sind in der Regel nicht mit Schmerzen verbunden. Oft ist lediglich die Situation und der Anblick der medizinischen Instrumente für Angstpatienten unangenehm. Bei einigen Behandlungen sind aber fast immer leichte oder auch stärkere Schmerzen abzusehen. Insbesondere alle Probleme, die im Bereich der Wurzel auftreten, sind zwangsläufig mit Schmerzen verbunden, da hier die Nerven zusammenlaufen, welche sehr sensibel auf äußere Einflüsse reagieren. Eine vorherige Lokalanästhesie ermöglicht eine schmerzfreie Zahnbehandlung und erleichtert dem Patienten die Prozedur erheblich.

Schmerzen treten vor allem bei größeren Eingriffen an der Wurzel oder bei Implantationen auf.

 

Doch nicht nur bei der Wurzelspitzenresektion ist mit Schmerzen zu rechnen. Ebenfalls sehr belastend kann z. B. das Einbringen eines Implantats sein. Hier ist - ähnlich wie beim Knochenaufbau - der Kieferknochen selbst betroffen. Daher wird auch in der Implantologie selbstverständlich mit einer Betäubung gearbeitet. Alternativ kann der Patient auch eine Narkose oder die Behandlung im Tiefschlaf verlangen, um schmerzlos durch die Behandlung zu kommen.

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Warum ist eine schmerzfreie Zahnbehandlung wichtig?

Eine schmerzfreie Zahnbehandlung ist heute in den meisten Fällen selbstverständlich. Dank der Lokalanästhesie können selbst tiefgreifende Behandlungen, wie Implantationen und Wurzelspitzenresektionen ohne größere Belastung des Patienten durchgeführt werden. Von besonderer Bedeutung ist die Behandlung ohne Schmerzen für Patienten mit einer erhöhten Angst vor dem Zahnarzt. Studien zufolge sind davon immerhin 20% aller Deutschen betroffen, also jeder fünfte Patient. Viele vermeiden den Besuch beim Zahnarzt deshalb sogar völlig oder begeben sich erst dorthin, wenn der Leidensdruck zu stark wird.

Dank Lokalanäthesie ist es heute fast schon selbstbverständlich Zahnbehandlungen schmerzfrei zu gestalten.

Eine gute Schmerzausschaltung ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Zahnbehandlung und Zahnoperation. Der Schmerzpatient sucht oft aufgrund einer tiefen Karies oder Entzündung an der Wurzelspitze den Zahnarzt auf. Hierbei ist strikt darauf zu achen , dass eine Zahnbehandlung nicht im akuten Entzündungsstadium vorgenommen wird. Durch Applikation und Verordnung von Antibiotika lassen sich Eingriffe wie eine Zahnextraktion oder Wurzelkanalbehandlung gezielt und gut vorbereitet auf einen späteren Zeitpunkt verschieben.

Wie funktioniert die schmerzfreie Zahnbehandlung mit einem Laser?  

Dank eines neuartigen Lasersystems gehört die Angst vor dem Bohrer jetzt der Vergangenheit an. Schmerzen am Zahn entstehen in der Regel durch Vibrationen des Bohrers und durch Reibung. Mit Hilfe des Lasers lassen sich beide Schmerzquellen nun vermeiden. Während der weitestgehend schmerzlosen Zahnbehandlung verdampft der Laser Wasser im Mund des Patienten, was Energie freisetzt, die der Experte dann zur Bekämpfung von Karies und Co. verwendet.

Lasereinsatz für schmerzfreies Bohren

Durch die im Vergleich zum herkömmlichen Bohrer sehr kleine Behandlungsfläche von nur 2 mm bleiben zudem große Teile des Zahngewebes erhalten. Weiterhin sinkt beim Lasereinsatz das Infektionsrisiko, denn der Lichtstrahl wirkt sterilisierend. Zu den Anwendungsmöglichkeiten der Lasertechnologie gehören neben Kariesbeseitigung noch Paradontose- und Wurzelbehandlungen sowie die Implantologie, das Bleaching sowie die Beseitigung von Süß-sauer- und Heiß-kalt an empfindlichen Zähnen.

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Wie kann Karies schmerzfrei behandelt werden?

Vollkommen schmerzlos lassen sich kleine Kariesherde mit einem Spezialgel wie dem Carisolv-Gel behandeln. Schon nach einer Einwirkzeit von nur 30 Sekunden weicht die zähflüssige Substanz die erkrankten Zahnpartien auf, sodass der Arzt diese problemlos abschaben kann. Gänzlich lässt sich bei dieser Methode aber nicht auf den Bohrer verzichten. Um das Gel auf die erkrankten Stellen aufzutragen, bohrt der Spezialist den Zahnschmelz und das betroffene Dentin neben den erkrankten Partien an. Da dort aber kein Zahnnerv liegt, verursacht dieser Vorgang keine merklichen Beschwerden.

Kariesentfernung Ohne Bohrer

Damit das Gel alle betroffenen Stellen erreicht, darf das Loch im Zahn aber nicht zu groß sein. In Einzelfällen bietet sich auch eine Kombination aus Gel- und Lasereinsatz an. So besteht die Möglichkeit ein kleines Loch per Laser schmerzfrei in den Zahn zu schmelzen, um dann durch die Lücke ein fotoaktives Gel bis zu der betroffenen Stelle einzuleiten. Ausgelöst durch die Energie des Lasers tötet der Wirkstoff dann die Kariesbakterien ab. Es gibt aber auch eine Möglichkeit auf den Laser zu verzichten. Bei beginnendem äußerlichem Befall lassen sich die Kariesbakterien einfach während der Zahnbehandlung durch ein Druckluft-Aluminium-Gemisch schmerzlos abspülen.

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Wie kann die Angst vorm Zahnarzt abgebaut werden?

Oftmals ist die Zahnarztangst sehr tief verwurzelt. Schlechte Erfahrungen bei einem früheren Zahnarztbesuch sind nicht selten die Ursache dafür, dass viele Menschen eine Abneigung entwickeln. Hier ist es besonders wichtig, das Vertrauen der Patienten zurück zu gewinnen und sie behutsam auf den Behandlungsstuhl zu führen.

Da eine Zahnarztangst meist sehr tief verwurzelt ist, ist es wichtig für den Zahnarzt, das Vetrauen des Patienten zunächst zurückzugewinnen.

Speziell geschulte und erfahrene Ärzte gehen deshalb auf Angstpatienten besonders ein und können durch ausführliche Beratung beruhigend einwirken. Für die Behandlung selbst wird hierbei sichergestellt, dass alle Zahnbehandlungen bei dem Patienten vollständig schmerzfrei ablaufen. Je nach Fall kommt dafür eine ganze Reihe von Mitteln in Frage. Für langwierige, mit Schmerzen verbundene Eingriffe und für Menschen mit einer großen Angst vor dem Zahnarzt, kann die Behandlung auch mit Lachgas, nach Gabe einer Schlafspritze und sogar unter Vollnarkose durchgeführt werden.

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Welche Möglichkeiten der schmerzfreien Zahnbehandlung gibt es?

Inzwischen sind mehrere Formen einer Zahnbehandlung ohne Schmerzen möglich. Je nach Art des Eingriffs und Verfassung des Patienten können deshalb verschiedene Optionen sinnvoll sein.

Sedierung

Nach Absprache mit dem Hausarzt kann eine zahnmedizinische Behandlung unter dem Einfluss von beruhigenden Medikamenten durchgeführt werden. Diese werden meist ca. 30 Minuten vorher eingenommen und bewirken bei dem Patienten ein entspanntes Wohlgefühl bis hin zu Schläfrigkeit. Den Schmerz nimmt die Sedierung nicht, aber durch die Entspannung werden leichte Schmerzen tolerabel. Zusätzlich kann eine Lokalanästhesie unterstützend wirken.

Beruhigende Wirkstoffe sind nach Rücksprache mit dem Hausarzt ebenfalls eine gute Möglichkeit, Angstpatienten vor einer Zahnbehandlung zu entspannen.

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Lokale Betäubung

Die häufigste Methode, Schmerzen bei der Behandlung zu vermeiden, ist die lokale Betäubung. Mit einer Spritze wird dafür ein Mittel an der Stelle im Mund injiziert, an der später der Eingriff vorgenommen wird. Angstpatienten können die Zahnbehandlung somit schmerzlos und dadurch sehr viel entspannter erleben. Das Taubheitsgefühl der Lokalanästhesie klingt hier nach der Behandlung wieder recht schnell ab und verursacht dadurch kaum nachträgliche Beeinträchtigungen beim Schlucken oder Kauen.

Meist wird lokal an der betreffenden Stelle ein Lokalanäthetikum eingebracht, um Schmerzen zu verhindern.

Um auch den kurzen Stich durch die Spritze zu vermeiden, kann der Zahnarzt auf Wunsch vorher zusätzlich ein oberflächlich betäubendes Gel, bzw. eine spezielle Flüssigkeit auf das Zahnfleisch auftragen, ehe die eigentliche Betäubung gesetzt wird.

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Lokalanästhesie mit der "intelligenten" Spritze

Mit der fast schmerzfreien Betäubungsspritze "The Wand" überstehen kleine und große Patienten Behandlungen ohne nennenswerte Leidens- und Angstphasen. Hierbei handelt es sich um eine kleine softwareunterstützte Spritze, die der Zahnarzt wie einen Kugelschreiber hält und punktgenau gebraucht. Zusätzlich kontrolliert ein Computer die gleichmäßige und exakte Abgabe des Betäubungsmittels. Viele Patienten denken, dass die Schmerzen beim Spritzen nur durch den Einstich entstehen. In Wirklichkeit verursacht aber hauptsächlich der Druck des Spritzens das unangenehme Gefühl. Durch die kontrollierte und gleichmäßige Abgabe der Wirkstoffe von "The Wand" entsteht hier gar kein Schmerz.

Zahnbehandlung im Tiefschlaf

Für Menschen, deren Angst vor dem Zahnarzt bzw. den Schmerzen während einer Behandlung zu groß ist, kann sich eine sog. Analgosedierung eignen. Hierbei fällt der Patient nach der Einnahme des entsprechenden Medikamentes in eine Art Tiefschlaf und bekommt von dem Eingriff - ähnlich wie bei einer Narkose - nichts mit. Für zeitlich kurz andauernde Behandlungen ist die Analgosedierung eine wirksame Alternative zur Vollnarkose - für schmerzfreie Zahnbehandlungen. Ein qualifizierter Anästhesist ist dabei für einen reibungslosen Ablauf zuständig und betreut den Patienten vor, während und nach der Behandlung.

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Vollnarkose

Wünscht sich der Patient, für die Zahnbehandlung in Narkose versetzt zu werden, wird er ebenfalls von einem spezialisierten Anästhesisten betreut. Dieser verabreicht das am besten geeignete Narkosemittel und überwacht die Atmung, den Herzschlag und den Blutdruck.

Bei der Vollnarkose wird der Patient die gesamte Zeit genauestens von einem Spezialisten überwacht. Da hier alle Sinne ausgeschaltet sind, werden auch sehr schmerzhafte Behandlungen problemlos möglich.

Die Sinne und das Bewusstsein sind während der gesamten Behandlung ausgeschaltet, sodass weder Schmerzen noch Angstzustände durchlitten werden müssen. Für manche Patienten ist dies der erträglichste Weg, um ansonsten oft schwer belastende Eingriffe über sich ergehen lassen zu können.

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Spezialtherapien für Angstpatienten

In einigen Fällen hilft Angstgeplagten auch Hypnose, was allerdings ein sehr gutes Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient voraussetzt. Während der Behandlung registrieren die Patienten zwar, was mit ihnen passiert, sie fühlen sich aber abgelenkt und empfinden mögliche Schmerzen beim Bohren deshalb nicht so intensiv, wenn auch nicht ganz schmerzlos. Akupunktur unterstützt ebenfalls die Herstellung des seelischen Gleichgewichtes und verringert dadurch die Zahnarztphobie.

Hypnose bei Zahnsanierung

Für Patienten mit starker Angst vorm Zahnarzt und umfangreichen Zahnsanierungen bietet Zahnarzt Dr.Seidel, ärztlicher Leiter der Klinik und Spezialist für Implantologie in der Zahnklinik Kleinmachnow, und sein Ärzteteam neben umfangreicher psychologischer Betreuung auch eine Behandlung mit Beruhigungsmitteln oder unter Vollnarkose an. "Viele Angstpatienten betreten über Jahre keine Zahnarztpraxis", warnt Dr. Seidel.  "Deshalb gilt unser Augenmerk besonders diesen sensiblen Menschen, damit bei ihnen gar nicht erst schwerwiegende Schäden an den Zähnen entstehen".

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Wie kann eine schmerzfreie Zahnbehandlung bei Kindern erfolgen?

Um zu verhindern, dass Kinder beim Zahnarzt Schmerzen haben und möglicherweise sogar eine Angst vor dem Zahnarzt entwickeln, ist es besonders wichtig, dafür zu sorgen, dass sie sich wohl fühlen. Kinder können sehr empfindlich reagieren, deshalb ist hier Einfühlungsvermögen gefragt.

Besonders empathisch muss der Zahnarzt beim Umgang mit Kindern sein. Ein Gel vor dem Setzen der Spritze lässt auch den Piekser erträglicher werden.

Muss z. B. eine Betäubung beim Kinderzahnarzt vorgenommen werden, um die schmerzfreie Zahnbehandlung zu ermöglichen, ist es hier empfehlenswert, vorher die betreffende Stelle mit einem speziellen Gel zu behandeln. Entsprechende Präparate bewirken eine Oberflächenbetäubung, die dafür sorgt, dass der kurze Stich der Nadel nicht spürbar ist. Bevor ein solches Mittel angewandt wird, ist jedoch abzuklären, ob eine Allergie dagegen vorliegt. In seltenen Fällen kann es sonst zu Hautrötungen und Juckreiz kommen.

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Was kostet die schmerzlose Behandlung beim Zahnarzt?

Wenn es darum geht, einen kleinen Eingriff mit Bohrer oder Skalpell vorzunehmen, wünschen sich viele Patienten direkt eine Anästhesie, sei es durch eine Spritze zur Schmerzausschaltung oder für eine Behandlung im Tiefschlaf. Allerdings ist es so, dass diese schmerzfreie Zahnbehandlung nicht immer von der Krankenkasse übernommen wird.

Die Kosten von Anästhesie in der Zahnarztpraxis werden nicht immer von den Krankenkassen übernommen. Das gilt insbesondere für die Vollnarkose, die sehr teuer werden kann für den Patienten.

Fällt eine einfache Zahnfüllung an, bezahlen die Kassen meist keine Betäubung. Auch die Zahnfleischbehandlung, mit einem Parodontalgel schmerzlos zu gestalten, kann nicht auf Kosten der Krankenkasse abgeboten werden. Die Kassen begründen Ihre Verweigerung damit, dass Sedierungen, Behandlungen mit Lachgas oder in Vollnarkose bisher nicht üblich waren. Davon ebenfalls betroffen ist die Behandlung unter Hypnose, die sehr erfolgreich bei Patienten mit Zahnarztangst eingesetzt wird.

Um sicherzugehen, welche Kosten von wem getragen werden, sollten Sie gründlich informieren und darauf eingestellt sein, dass Sie einiges selbst tragen müssen. Angewendet wird in der Zahnarztpraxis in erster Linie die Lokalanästhesie. Die Kosten dafür fallen sehr unterschiedlich aus und könnten zwischen 5 und 30 Euro betragen, in manchen Regionen kann es auch teurer werden. Falls eine Vollnarkose notwendig wird, um an einem Angstpatienten eine größere Behandlung vorzunehmen oder beim Implantationen, kann der Satz bei über 400 Euro liegen, weil für die schmerzfreie Zahnbehandlung eigens ein ambulantes Anästhesieteam in die Praxis kommen muss.

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Dr.med.dent. Frank Seidel, Zahnarzt für Kieferchirurgie, TSP Implantologie 
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Letzte Aktualisierung dieser Seite von Author : 23.09.2016

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