Zahnbrücken

Zahnbrücken in der Berliner Praxis Dr. Seidel - Festsitzender Zahnersatz, um Zahnlücken ästhetisch zu schließen

Eine Zahnbrücke dient als Zahnersatz und ermöglicht es, größere Lücken im Gebiss zu verschließen.

Als eine Variante, um entstandene Lücken aufgrund des Verlusts einzelner Zähne zu schließen,  bietet sich die Verwendung einer Zahnbrücke an. Dabei werden einzelne Zähne in Brückenverbindung am vorhandenen Restzahnbestand durch den Berliner Zahnarzt Dr. Seidel befestigt.

Inhaltsübersicht


Was ist eine Zahnbrücke?

Zahnbrücke als Ersatz von vier ZähnenZahnbrücken bezeichnen Zahnersatz, mit denen der Zahnarzt die Lücken im Gebiss eines Patienten schließen kann. Der festsitzende Zahnersatz sitzt dabei direkt auf dem Zahnfleisch des Kieferkammknochens.

Um die Zahnbrücke stabil zu verankern, müssen mindestens zwei Pfeilerzähne endständig der Lücke vorhanden sein, die stabil und gesund im Kieferknochen sitzen.

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Wie ist eine Zahnbrücke aufgebaut?

Vollgussbrücke auf BrückenpfeilernEine klassische Zahnbrücke besteht aus einem Brückenkörper, der auf zwei endständigen Zähnen mit einem speziellen Zement verbunden wird. Die der Verankerung dienenden Zähne werden überkront und erfüllen die Funktion von Brückenpfeilern. Der Brückenkörper besteht aus 3-4 Brückengliedern, je nach Anzahl der zu ersetzenden Zähne.

Aus Stabilitätsgründen ersetzt eine Zahnbrücke meist nicht mehr als vier Zähne, da die Pfeilerzähne ansonsten unnötig belastet werden und kein fester Sitz des Zahnersatzes gewährleistet ist. Neben der festsitzenden Variante kann eine Zahnbrücke auch in herausnehmbarer Form gestaltet werden, sodass man richtigerweise von einer kombiniert-herausnehmbaren oder abnehmbaren Prothese spricht.

Aus welchen Materialien besteht eine Zahnbrücke?

Bei den verwendeten Materialien für Zahnbrücken wird zwischen Modellen aus Metall, Gold- und sogenannten Sparlegierungen, Kunststoff sowie Keramikbrücken und Verbundmaterialien aus Keramik und Metall unterschieden. Zahnbrücken aus Metall wie Titan haben sich dabei vor allem aufrgund Ihrer hohen Belastbarkeit bewährt. Metallfreie Varianten aus Keramik eignen sich aufgrund ihrer hohen Ästhetik vor allem für den Frontzahnbereich und besitzen eine gute Bioverträglichkeit, was sie vor allem für Allergiker geeignet macht.

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Wann kann eine Zahnbrücke verwendet werden?

Knochenabbau nach ZahnverlustFehlende Zähne können zu zahlreichen Problemen führen. Sie können nicht nur das ästhetische Empfinden im Mundraum, sondern auch das Sprechen und Kauen negativ beeinflussen. Kieferknochenabbau kann die Folge sein, was weitere Sprachprobleme und eine Änderung der Gesichtszüge nach sich ziehen kann. Die Nachbarzähne neigen zusätzlich dazu, im Gebiss zu wandern, was sich wiederum negativ auf die Kiefergelenke und Kaumuskulatur auswirken kann.

Es ergeben sich Probleme beim Zusammenbiss (Okklusion), woraus Kiefergelenkschmerzen und -schädigungen resultieren können, die das gesamte gesundheitliche Wohlbefinden verschlechtern können. In diesen Fällen kann eine Zahnbrücke sinnvoll sein, um Zahnlücken funktionell und ästhetisch zu schließen und damit weitere Probleme wie nächtliches Zähneknirschen auszuschließen.

Wann ist eine Zahnbrücke weniger geeignet?

Bei einer größeren Zahnlücke ist die Brückenversorgung ungeeignet, da die Pfeilerzähne zu stark belastet würden. Daher wird eine Zahnbrücke für mehr als drei Zähne zumeist auch nicht im Rahmen des Festzuschusses der Krankenkassen abgedeckt.

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Welche Voraussetzungen müssen für den Einsatz einer Zahnbrücke erfüllt sein?

Loch im Zahn infolge von KariesDamit  unser Berliner Zahnarzt-Team eine Brücke einsetzen kann, müssen mindestens zwei gesunde Pfeilerzähne vorhanden sein, um den Halt der Zahnbrücke zu garantieren. Die Pfeilerzähne müssen dabei frei von Karies sein, Erkrankungen des Zahnfleischs können im Rahmen einer Parodontosebehandlung behandelt werden.

Sofern zu wenig eigene Zahnhartsubstanz vorhanden ist, können die Pfeilerzähne auch durch einen Stiftaufbau im Wurzelkanal verstärkt werden.

Bevor die Zahnbrücke eingesetzt wird, muss Zahnarzt Dr. Seidel sicherstellen, dass sämtliche Beschädigungen an Zahnwurzel, Zahnfleisch und Zahn ausgeschlossen bzw. beseitigt wurden. Darüber hinaus sollte noch ausreichend Kieferknochenangebot vorhanden sein. Andernfalls sollte die Möglichkeit für einen anderen festsitzenden Zahnersatz bzw. das Risiko eines Kieferknochenaubaus geprüft werden. Zudem sollten bei einer Zahnbrücke aus Metall auch Amalgam-Füllungen im Mundraum entfernt werden, um einer Korrosion entgegenzuwirken.

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Wie wird eine Zahnbrücke eingesetzt?

Im Rahmen einer Voruntersuchung in der Berliner Praxis von Dr. Seidel wird zunächst ermittelt, welche Zahnersatzerlösung auf Basis der zahnmedizinischen Befunde infrage kommt. Bei der Entscheidung für eine Zahnbrücke wird im Anschluss ein Zahnabdruck angefertigt, auf dessen Grundlage der Zahntechniker zunächst eine Kronen-Provisorium anfertigt.

Präparation beim ZahnarztBei der eigentlichen Behandlung müssen die Pfeilerzähne, die für einen sicheren Sitz der Zahnbrücke sorgen, um ca. 30% vom Zahnarzt abgeschliffen werden, um eine Krone darauf zu befestigen. Das Beschleifen der Zähne (Präparation) erfolgt unter Betäubung, um Zahnschmerzen zu verhindern.

Die Zahnbrücke verbindet die beiden beschliffenen Zahnkronen und schließt nun die Zahnlücke. Nachfolgend werden von den Zahnstümpfen Abdrücke genommen, entweder mittels eines optischen Scans oder Präzisions-Abformmaterial.

Das Einsetzen erfordert keinen chirurgischen Eingriff, wie es z. B. bei Implantaten notwendig ist. Zahnbrücken werden mit einem selbstabbindenden Zement eingesetzt. Dieser Behandlungsschritt ist meist ohne Zahnschmerzen verbunden. Dr. Seidel führt nachfolgend eine Gebissprobe durch und nimmt Feinjustierungen vor. Auf diese Weise wird ein optimaler Sitz der Brücke erreicht. Anders als herausnehmbare Prothesen sitzt eine Zahnbrücke fest im Mund des Patienten und muss regelmäßig und sehr gründlich gereinigt werden.

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Video: Beschliff und Einsatz der Zahnbrücke


Ein Brückenanker sollte für Zahn und Zahnhalteapparat unschädlich sein. Die Funktion des natürlichen Zahnes und die physiologische Kontur wird durch eine Zahnbrücke wiederhergestellt. Der Schutz vor äußeren Insulten und vor Frakturen auch in den Schmelzpartien wird gesichert.

 

Wie werden Zahnbrücken hergestellt?

Digitaler WorkflowUm eine Zahnbrücke anfertigen zu können, wird zunächst ein Gipsabdruck aus der Aufnahme der präparierten Zahnstümpfe erstellt. Mittels des computergestützten CAD/CAM-Verfahrens wird das Modell digital gescannt und nachfolgend Brücke und Zahnkronen aus Metall oder Keramik angefertigt. Bei einer Metallkeramik werden zwei Materialen verwendet, um die jeweils optimalen Materialeigenschaften zu erhalten. Die Stabilität des Metalls mit der optimalen Anpassung der Zahnfarbe durch die Verwendung von Keramik.

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Wie werden Zahnbrücken vom Berliner Zahnarzt Dr. Seidel befestigt? 

Bei der Befestigung von Zahnbrücken werden grundlegend drei Formen unterschieden:

  • Kleben
  • Inlay-Brücken
  • Überkronen von Ankerzähnen

Welche Art der Befestigung für die eigene Zahnbrücke sinnvoll ist, muss in jedem Fall individuell entschieden werden. Position und Zahngesundheit spielen hierbei die größte Rolle, da sich nicht jede Befestigungsform für jeden eignet und verschiedene Faktoren berücksichtigt werden müssen.

Kleben

Das bereits erwähnte Kleben erfordert nur ein sehr geringes Vorbereiten der Ankerzähne. Sie werden lediglich leicht an der Rückseite angeschliffen. In der Folge werden die sogenannten Flügel der Zahnbrücke aufgeklebt. Die Verbindung ist immer dann empfehlenswert, wenn die anstehenden Zähne gesund sind und damit das Abschleifen ein unnötiger Eingriff wäre. Daher wird diese Befestigung vor allem bei jungen Menschen bevorzugt. Allerdings sind Klebebrücken weniger haltbar und lösen sich verhältnismäßig schnell. Auch der beim Kauen entstehende Druck ist problematisch für die Klebebrücken, weswegen sie sich nur zum Einsatz in kleinen Lücken eignen.

Inlay-Brücke

Eingesetztes Inlay aus KeramikDie Inlay-Brücke ist relativ unbekannt, aber ebenfalls eine vergleichsweise schonende Lösung. Auch bei ihr findet - ähnlich wie bei der Klebebefestigung - kein Überkronen der anstehenden Ankerzähne statt. Die Befestigung der Zahnbrücke erfolgt stattdessen mithilfe von Inlays in den endständigen Zähnen.

Ein aufwendiges Abschleifen ist also nicht notwendig. Wiederum ist jedoch der Druck beim Kauen problematisch, wodurch sich die Inlay-Brücke meist schneller löst.

Überkronen

Eine der häufigsten Formen der Befestigung bei Zahnbrücken ist die Verankerung durch das Überkronen. Bei dieser ist es von Nöten, die an der Lücke anstehenden Zähne zunächst - sofern notwendig - zu therapieren. Die Zahnsubstanz und Wurzel müssen gesund und stabil sein. Im Anschluss werden die vorbereiteten Zähne als Zahnkronen mit in die Zahnbrücke integriert. Die Brücke wird, in der Regel mit speziellem Zement oder einem Kunststoffverbund, auf den abgefeilten Zähnen angebracht. Die Anker- oder Pfeilerzähne tragen dann also künstliche Zahnkronen, die jeweils am Ende der Brücke vorhanden sind. Entfernt werden können diese daher nur durch den Zahnarzt.

Welche Arten von Zahnbrücken werden unterschieden?

Folgende Arten von Zahnbrücken werden unterschieden:

  • Freiendbrücken
  • Vollkeramikbrücken, Kompositbrücken
  • Schaltbrücken
  • Klebebrücken, Marylandbrücke
  • Teleskopbrücken (Brückenversorgung)
  • Implantatbrücken
  • Zahn-Implantat-Verbundbrücken
  • Provisorische Zahnbrücken
  • Langzeitprovisorische Zahnbrücken

Freiendbrücke

FreiendsituationBei einer Freiendbrücke (Extensionsbrücke) befindet sich das Zwischenglied nicht zwischen zwei Brückenankern, sondern bildet das eine Ende der Zahnbrücke. Um eine Überbelastung auszuschliessen, benötigt die Freiendbrücke immer zwei nebeneinander liegende Pfeilerzähne.

Denn durch diese exzentrische Krafteinwirkung wirken massive Hebelkräfte auf die endständigen Pfeilerzähne. Auch darf die Freiendbrücke nur kleine Zahnlücken mit einem fehlenden Zahn überbrücken.

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Vollkeramikbrücken und Kompositbrücken

Heute benutzt man meist Vollkeramikbrücken oder glasfaserverstärkte Kompositbrücken (Targis-Vectris Brücke). Diese Klebebrücke kann man durch einen speziellen Kunststoffverbund sehr gut mit dem Zahn verkleben. Eine vorzeitige Lockerung dieser Zahnbrücken-Variante kann so vermieden werden.

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Klebebrücke und Marylandbrücke

Klebebrücken werden oft bei jungen Patienten eingesetzt, bei denen ein Abschliff des Zahn nicht möglich ist.Bei sehr jungen Patienten, die eine Zahnbrücke benötigen und wo kein Implantat gesetzt werden kann, wird häufig eine Klebebrücke (auch Maryland-Brücke oder Adhäsivbrücke genannt) eingeklebt. Hier werden die Ankerzähne nicht überkront und müssen deshalb auch nicht beschliffen werden.

Der Zahnarzt klebt den künstlichen Zahn von der Innenseite an die Nachbarzähne. Früher wurden diese zahnbrücken  mit einem Metallgerüst eingesetzt (Marylandbrücke). Aber das Metall lässt sich nicht sehr gut am natürlichen Zahn verkleben. Oft lockerten sich diese Klebebrücken. Deshalb empfielt Dr. Frank Seidel in Kleinmachnow bei Berlin, wenn möglich die Insertion eines Implantates und die spätere Versorgung mit einer Zahnkrone.

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Teleskopbrücke

Kombinationsprothetik mit TeleskopenAls besondere Form bei Zahnbrücken gibt es die herausnehmbare Teleskopbrücke. Wie bei einer Teleskopprothese wird diese Variante auf Zahnkronen aufgesteckt. Der Patient kann die Brücke bei Bedarf herausnehmen und außerhalb des Mundes reinigen.

Sie sitzt sehr fest und bietet einen hohen Tragekomfort. Allerdings müssen die restlichen gesunden Zähne sehr stark beschliffen werden, da Teleskope viel Platz benötigen.

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Implantatbrücken


Implantatbrücke im OberkieferImplantatbrücken verbinden gesetzte Implantate untereinander. Um eine Implantatbrücke im zahnlosen Kiefer eingliedern zu können , müssen mindestens 8-10 Implantate als spätere Brückenpfeiler gesetzt werden. In sogenannten Freiendsituationen im Kiefer werden oft zwei bis drei Brückenpfeiler benötigt, um diese Zahnbrücke einsetzen zu können.

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Zahnimplantat-Verbundbrücken

Verbundbrücke Zahn-ImplantatOft wird diskutiert, ob man Zähne und Implantate zu einer Implantat-Zahnbrücke verbinden darf. Langjährige Forschungsergebnisse mit dem Ankylos-Implantat (Friadent) haben gezeigt, dass solche Verbundbrücken sehr gut über einen längeren Zeitraum funktionieren. Voraussetzung für diese Variante sind stabile Pfeilerzähne mit einem gesunden Zahnfleisch.

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Provisorische Zahnbrücken 
 

Klebebrücke als Provisorium nach ImplantationDiese bestehen meist aus einfachem Kunststoff. Sie werden unmittelbar nach der Präparation der Pfeilerzähne bis zur definitiven Fertigstellung der Zahnbrücke eingesetzt. Der Patient muss in dieser Übergangsphase sehr vorsichtig beim Essen mit diesen Brücken umgehen, damit sie nicht vorzeitig herausfallen.

Langzeitprovisorische Zahnbrücke

Bei einer langzeitprovisorischen Zahnbrücke wird eine längere Tragezeit eingeplant, um Nachbarzähne und meistens auch das Zahnfleisch zu sanieren. Da diese Behandlungsschritte beim Berliner Zahnarzt Dr. Seidel einen längeren Zeitraum in Anspruch nehmen, werden sie aus einem Gerüst aus Metall im zahntechnischen Labor hergestellt, um eine ausreichende Stabilität aufweisen zu können. 

Wie müssen Zahnbrücken gereinigt werden?

Neben Zahnbürste und Mundwasser sollten auch zusätzlich regelmäßig Zahnseide und Interdentalbürstchen für die Zahnbrücken-Pflege verwendet werden. Vor allem der Zwischenraum zwischen Pfeiler- und künstlichem Zahn sollte sorgfältig gereinigt werden, um der Ansiedlung bakterienverursachender Bakterien entgegenzuwirken.

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Wie lange halten sie?

Bei einer gründlichen Reinigung und Pflege können Zahnbrücken bis zu 20 Jahre halten. Um sonstige Zahn- und Zahnfleischerkrankungen ausschließen zu können, ist eine regelmäßige Prophylaxe beim Zahnarzt ebenso unerlässlich. Im Alter wird die Zahnbrücke zumeist aufgrund des fortschreitenden Zahnfleischrückgangs getauscht und gegen Zahnersatz in Form von Implantaten ersetzt.

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Was kostet eine Zahnbrücke?

Heil- und Kostenplan beim ZahnarztNachdem Sie sich mit Ihrem Berliner Zahnarzt für ein Brückensystem entschieden haben, wird ein Heil- und Kostenplan aufgestellt. Dieser wird zur Genehmigung bei der gesetzlichen Krankenkasse eingereicht. Anschließend wird entschieden, inwiefern die Zahnbrücke vom Festzuschuss der Krankenkassen abgedeckt wird. Der Festzuschuss ist ein pauschaler Betrag von der Krankenkasse. Die verbleibenden Kosten, neben dem Festzuschuss, ist der Eigenanteil den der Patient selber zahlen muss

Eine metallische Zahnbrücke, die den Richtlinien der Kasse entspricht, wird dabei zumeist als Kassenleistung abgerechnet. Als günstigste Variante gilt die Stahlbrück. Vollkeramische Varianten müssen vom Patienten zumeist in Eigenleistung durch den Eigenanteil getragen werden. Generell gilt: Je mehr Brückenglieder benötigt werden, desto teurer wird die Zahnbrücke.

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Welche Vorteile bietet eine Zahnbrücke?

Anhängerbrücke beim ZahnarztEine Zahnbrücke stellt eine festsitzende Versorgung mit Zahnersatz im Mund dar, weshalb sie gegenüber der herausnehmbaren Totalprothese den Vorteil einer besseren Verankerung aufweist und damit einen erhöhten Sprachkomfort bietet.

Außerdem handelt es sich beim Einsatz der Brücke für den Zahnarzt um einen Routineeingriff, weshalb die Zahnbrücke gegenüber dem Implantat aufgrund einer kürzeren Behandlungsdauer zu bevorzugen ist. Dabei ist die Verwendung durch einen hohen Tragekomfort gekennzeichnet und verspricht eine sofortige Adaptierbarkeit für den Patienten und eine kurze Eingewöhnungsphase. Weiterhin kommt bei der vollkeramischen Versorgung die Zahnbrücke dem natürlichen Zahn am nächsten und bedeutet eine hoch ästhetische Versorgung mit Zahnersatz. Eine Vollkeramikbrücke bietet zudem kein allergisches Potenzial.

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Welche Nachteile sind bekannt?

Beschleifen gesunder ZahnhartsubstanzDa beim Einsatz von Zahnbrücken gesunde Zahnhartsubstanz der Pfeilerzähne beschliffen werden muss, besteht das Risiko, dass die verankernden Zähne absterben. Darüber hinaus besteht auch die Gefahr, dass beschliffene und überkronte Pfeilerzähne ebenso durch Überbelastung vorzeitig verloren gehen. Bei unzureichender Pflege kann sich Karies ausbreiten und es können parodontale Erkrankungen entstehen, die ebenfalls Zahnverlust bedingen können.

Weiterhin kann auch fortschreitender Knochenabbau im Bereich der eingesetzten Zahnbrücke nicht ausgeschlossen werden.

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Welche Alternativen zur Brückenversorgung gibt es?

Teilprothese für den OberkieferSofern die Zahnlücke zu groß ist oder die Voraussetzungen für den Einsatz einer Zahnbrücke nicht erfüllt sind, muss eine andere Zahnersatzlösung gewählt werden. Hierbei bietet sich zunächst die implantatgetragene Brücke an. Alternativ kann auch Zahnersatz in Form von herausnehmbaren Prothesen genutzt werden.

Prothesen stellen dabei eine kostengünstigere Variante zu implantatgetragenem Zahnersatz dar. Gleichzeitig bieten sie einen niedrigeren Kau- und Sprechkomfort im Vergleich zu implantatgetragenem Zahnersatz.

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Dr. med.dent. Frank Seidel, Zahnarzt für Oralchirurgie, TSP Implantologie
Tel.: 033203 - 85200, 14532 Kleinmachnow bei Berlin (Potsdam-Mittelmark)


Letzte Aktualisierung dieser Seite von Author : 01.12.2016

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