Zahnprobleme schmerzfrei behandeln lassen

Zahnprobleme können völlig schmerzfrei beim Zahnarzt behandelt werden

Zahnprobleme im Alter können eine komplet schmerzfreie Zahnbehandlung beseitigt werdenEin Besuch beim Zahnarzt ist für die meisten Menschen nicht unbedingt der Lieblingstermin im Lebensalltag. Doch es gibt längst keinen Grund mehr, sich davor zu fürchten. Zahnärzte arbeiten inzwischen zielgenau und effizient an den verschiedenen Behandlungsanforderungen - und das weitgehend schmerzfrei oder auf Wunsch auch mit Narkose.

Außerdem gilt: Wer regelmäßig zur Vorsorge geht, hat seltener Probleme mit den Zähnen. Die Zuzahlungen reduzieren sich übrigens bei regelmäßiger "Inspektion" - wie beim Auto.

Inhaltsübersicht

 

Welche sind die häufigsten Zahnprobleme?

KariesbehandlungZahnprobleme haben viele und sehr unterschiedliche Ursachen. Da gibt es zunächst einmal den natürlichen Verschleiß aber auch Erkrankungen, wie Karies oder Parodontose. Wer Angst vor dem Zahnarzt hat und erst dort erscheint, wenn Schmerzen auftreten, vergrößert unnötig Schaden und Behandlungsaufwand. Dann ist vielleicht eine Wurzelbehandlung erforderlich oder im Extremfall ist der Zahn nicht mehr zu retten und kann nur noch gezogen werden.

Zahnprobleme hängen auch vom Alter ab

Mit dem Alter werden Zahnprothesen immer häufiger notwendig. Doch wer dabei nur an das "Gebiss im Wasserglas" denkt, übersieht, welche großen Fortschritte die Behandlung auf diesem Feld gemacht hat. Fast immer ist ein Implantat möglich und der festsitzende Zahnersatz wird als viel angenehmer empfunden als die herausnehmbare Prothese. Prothesenreinigung

Das Implantat besitzt zudem weitere Vorteile: Kaueffizienz, Haltbarkeit und Handling sind deutlich besser als bei Prothesen. Und das ist für ältere Menschen sowie ihre pflegenden Angehörigen oder das Personal in den Seniorenresidenzen wichtig: Mit zunehmendem Alter lässt die Feinmotorik nach - aber die ist nötig, um zur Prothesen-Reinigung komplizierte Riegel- und Geschiebeverankerungen zu lösen.

Wie werden die unterschiedlichen Zahnprobleme behandelt?

Eine Zahnarztpraxis arbeitet inzwischen mit modernster Technik und Technologien. Die schonende Entfernung von Karies erfolgt unter anderem mit dem Carisov-Gel, das eine chemische Vorgehensweise ermöglicht, der Bohrer kommt dabei deutlich seltener zum Einsatz als bislang üblich.

Laser beim ZahnarztDie Laser-Entfernung von Karies hat ihre Grenzen, kommt aber bei kleinerem Kariesbefall erfolgreich zum Einsatz. Festsitzender Zahnersatz setzt sanierte Zähne voraus, auf die Zahnkronen, Brücken oder Teilkronen gesetzt werden. Ein Implantat wird im Kieferknochen verankert und ermöglicht auch nach dem Verlust eigener Zähne noch festsitzenden Zahnersatz.

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Von der Zahnspange bis zur Prothese

Bei Fehlstellungen von Zähnen oder im Kiefer kommen als spezielles Gebiet der Zahnmedizin in Zusammenarbeit mit dem Kieferorthopäden Zahnspangen zum Einsatz. Parodontose wird durch Bakterien ausgelöst, die entzündliche Infektionen des Gewebes rund um Zahn und Zahnfleisch bewirken.

Der Arzt behandelt die freiliegenden Zahnhälse und zurückgegangenes Zahnfleisch mit mikrochirurgischen Eingriffen unter dem Operationsmikroskop. Zahnärzte fertigen auch Zahnprothesen an, darunter versteht man einen herausnehmbaren Ersatz für Vorder- und Backenzähne.

Was kostet die Behandlung von Zahnproblemen?

Ein Heil- und Leistungsplan regelt, welche Kosten für die Zahnarztbehandlung die Krankenkasse trägt und wie hoch die Eigenleistungen des Patienten ausfallen. Dinge wie Karies- und Parodontose-Behandlungen gehen in der Regel komplett zu Lasten der Kasse, beim Zahnersatz fallen Zuzahlungen an, die so vielfältig sind wie die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten. Heil-und KostenplanVon den Gesamtkosten entfallen weniger als 50 Prozent auf das ärztliche Honorar, mehr als die Hälfte hingegen auf die zahntechnische Anfertigung und die dabei vom Zahnlabor verwendeten Materialien.

Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?

Was übernimmt die Krankenkasse?Die Kostenverteilung zwischen Kasse und Patient errechnet sich auf der Basis der seit Anfang 2005 geltenden Regeln. Gesetzlich Versicherte können die Behandlungsmethode individuell wählen, zahlen jedoch entsprechend zu, wenn ihre Wünsche über die Standardversorgung hinausgehen. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen - abhängig vom ärztlichen Befund - Festzuschüsse.

Zuzahlung Die Zuzahlung des Patienten ist umso größer, je höherwertiger die gewünschte Versorgung ausfällt. Können Patienten nachweisen, dass sie in den vergangenen fünf beziehungsweise zehn Jahren regelmäßig zur Vorsorge gingen, fällt ihr Kostenanteil niedriger aus. Es gibt auch Zusatzversicherungen für den Zahnersatz-Patientenanteil, die sich eventuell empfehlen.

Wie kann Zahnproblemen vorgebeugt werden?

Für Zahnerkrankungen gilt das Gleiche wie für die meisten anderen gesundheitlichen Beeinträchtigungen: Je früher sie erkannt und behandelt werden, desto besser. Die Zahnärzte empfehlen daher, zweimal jährlich zur Vorsorge zu gehen - dabei gibt es auch Hinweise zu einer verbesserten Zahnpflege.

ZahnreinigungVerbinden mit der regelmäßigen Vorsorge lässt sich die professionelle Zahnreinigung (PZR). Sie dauert etwa eine Stunde, kostet im Schnitt 50 Euro und wird nicht von den Krankenkassen bezahlt. Bei der PZR entfernen der Zahnarzt oder speziell dafür geschulte Prophylaxe-Kräfte hartnäckige Ablagerungen (Plaque). Das dient unter anderem der Vorbeugung gegen Karies und Parodontitis.

Wie können Zahnprobleme schmerzfrei behandelt werden?

Behandlung mit NarkoseEs ist schon längst nicht mehr nötig, vor dem Besuch beim Zahnarzt Angst zu haben - 60 bis 80 Prozent der Bevölkerung übrigens empfinden sie. So wird der Patient zum Beispiel mit einer sanften Sedierung für die Behandlungsdauer in einen leichten Dämmerschlaf versetzt. Bei längeren Behandlungen ist auch eine Vollnarkose möglich, überwacht durch modernes Monitoring von professionellem Personal und mit nur kurzer Aufwachzeit. Gerade für ausgesprochene Angstpatienten - unter einer Dentalphobie leiden etwa 15 Prozent der Menschen - eignet sich die Vollnarkose.

Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient

Auch einfache Maßnahmen im täglichen Praxisablauf nehmen den Patienten die Angst: zum Beispiel, die Instrumente außerhalb des Patienten-Blickfelds abzulegen. Für eine angstfreie Behandlung ist vor allem eines wichtig: das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient.


Letzte Aktualisierung dieser Seite von Author : 24.08.2016

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