Zahnarztbesuch ohne Angst

Der Zahnarztbesuch - ohne Angst - Wie häufig? - Wer trägt die Kosten - In der Schwangerschaft - Kinderzahnarzt

Zahnarztbesuch bei Urlaub innerhalb der EU im Ausland bald PflichtAn einer einwandfreien Zahngesundheit sollte uns allen gelegen sein: Gesunde Zähne verleihen einem Lächeln den richtigen Ausdruck, ein krankes Gebiss bereitet hingegen Zahnschmerzen. Damit es dazu gar nicht erst kommt, sind regelmäßige Zahnarztbesuche unbedingt anzuraten. Vor allem bei Kindern sollte die Prophylaxe ernst genommen werden, um das Kariesrisiko zu verringern. Dr. Seidel hat sich mit seinem Praxisteam dabei insbesondere auf die Behandlung von Angstpatienten langjährig bewährt, deren Zahngesundheit oft aufgrund der Phobie und damit ausbleibender Besuche beim Zahnarzt leidet.

Wie oft im Jahr sollte man zum Zahnarzt?

Schon wegen des Bonusheftes ist ein regelmäßiger, mindestens jährlich stattfindenderBesuch beim Zahnarzt anzuraten. Aus medizinischer Sicht sollte ein Termin beim Zahnarzt aber bereits alle sechs Monate vereinbart werden. Insbesondere bei Kindern und Jugendlichen kann dadurch das Kariesrisiko reduziert werden.

Wer trägt die Kosten für einen "normalen" Besuch beim Zahnarzt?

Handelt es sich um einen "normalen" Besuch beim Zahnarzt im Sinne einer Kontrolle, übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten. Auch die Entfernung von Zahnstein wird einmal jährlich von den Krankenkassen bezahlt. Alle zwei Jahre werden zudem spezielle Untersuchungen auf Parodontitis (PSI) von den Kassen getragen. Wird bei einer Allgemeinuntersuchung Karies festgestellt, zahlen die gesetzlichen Krankenkassen zumeist nur die preisgünstige Amalgamfüllung. Lediglich bei sichtbaren Frontzähnen werden auch höherwertige Kompositfüllungen übernommen.

Zahnarzt trotz Zahnarztangst

Behandlung trotz Angst mit modernen BehandlungsmethodenObwohl es sich bei einem besuch des Zahnarztes in der Regel um Routineeingriffe handelt, die das Kariesrisiko erheblich senken können, haben viele Menschen große Zahnarztangst. Diese Phobie führt leider häufig dazu, dass der Besuch eines Zahnarztes so lange wie möglich aufgeschoben wird, was für die Zahngesundheit von Nachteil ist. Dr. Seidel hat sich auf die Behandlung von Patienten mit Zahnarztangst spezialisiert: Das gesamte Praxisteam ist im Umgang mit den Angstpatienten geschult, für eine garantiert angst- und schmerzfreie Behandlung können eine leichte Sedierung oder eine Vollnarkose zum Einsatz kommen.

Zahnarzt bei Schwangerschaft

Besuche beim Zahnarzt während der Schwangerschaft sollten vermieden werden.Bei Zahnarztbesuchen während der Schwangerschaft müssen einige Dinge beachtet werden: Röntgenaufnahmen oder die Verabreichung von Betäubungsmittel wirken sich selbstverständlich auch auf das Kind aus. Aus diesem Grund sollte auf eine Behandlung während des 1. und 3. Trimenon verzichtet werden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft stellt aber weniger das Kindeswohl ein Risiko da, als die Stressbelastung für die werdende Mutter. Übermäßige Stressbelastungen können eine Frühgeburt begünstigen und sollten deshalb vermieden werden. Zahnärztliche Behandlungen sind demnach möglichst in 4. bis 7. Monat der Schwangerschaft zu legen.

Besuch des Zahnarztes mit Kindern

Mit Kinder beim Zahnarzt sind oftmals eine QualBei Kindern ist die Angst vor dem Kinderzahnarzt naturgemäß besonders ausgeprägt. Auch die allermeisten Erwachsenen, die von Zahnarztangst betroffen sind, verdanken die Phobie negativen empfundenen Zahnarztbesuchen der Kinderzähne in der Kindheit.

Das Kinderbehandlungskonzept zielt deshalb in erster Linie darauf ab, dass Kinderbehandlungen ohne Angst akzeptiert werden. Die Notwendigkeit regelmäßiger Besuche besteht nämlich insbesondere in jungen Jahren mit dem ersten Milchzahn. Die Milchzähne sind aufgrund ihrer geringeren Widerstandsfähigkeit noch einem größeren Kariesrisiko ausgesetzt, wodurch auch die bleibenden Zähne Schaden davon tragen können. Sollte eine örtliche Betäubung notwendig werden, können wir durch ultrafeine Injektionsnadeln eine schmerzfreie Lokalanästhesie gewährleisten.

Besuch beim Zahnarzt bei akuten Zahnschmerzen

Bei akuten Zahnschmerzen können Sie sich sofort an den Zahnarzt-Notdienst wenden.Auch wenn Schmerzmittel bei akuten Zahnschmerzen kurz Linderung verschaffen: Der Besuch beim Zahnarzt kann spätestens jetzt nicht mehr weiter aufgeschoben werden. Dabei benötigen die Patienten natürlich keinen Termin und werden schnellstmöglich behandelt. Von Unfällen einmal abgesehen, ist Karies wohl eine der häufigsten Ursachen für Zahnschmerzen. Um einen späteren Besuch mit Schmerzen zu verhindern, sollten spätestens jetzt engmaschige Kontrollen wahrgenommen werden.

Regelmäßige Besuche beim Zahnarzt: Prophylaxe

Regelmäßiger Besuche Besuche können Krankheiten vermeiden.Lange Zeit naturgesunde Zähne zu haben wünscht sich vermutlich jeder Mensch. Durch regelmäßige Zahnarztbesuche kann das Kariesrisiko minimiert werden. Die Prophylaxe wird dabei von Fachleuten dreifach unterteilt: Bei der primären Prophylaxe steht die Vorbeugung im Vordergrund, sodass Erkrankungen an den Zähnen gar nicht erst auftreten. Bei der sekundären Prophylaxe werden Krankheiten in einem sehr frühen Stadium behandelt, damit sie sich nicht weiter ausbreiten können. Von tertiärer Prophylaxe wird gesprochen, wenn es darum geht, mögliche Rückfälle zu verhindern. Im Bereich der Zahnmedizin kommt die tertiäre Prophylaxe vor allem bei chronischen Krankheiten, wie Parodontose zum Einsatz.

Aktuelles zu Richtlinien des EU Parlaments

Selbst innerhalb der Europäischen Union sind Besuche beim Zahnarzt im Ausland nicht unproblematisch: Natürlich kann der Zahnarztbesuch bei akuten Zahnschmerzen im Urlaub nicht aufgeschoben werden. Schwierigkeiten bereitete allerdings dann die Erstattung durch die Krankenkasse. Geht es nach dem EU-Parlament, könnte sich dies bald ändern: Aktuellen Richtlinienentwürfen zufolge sollen Zahnbehandlungen im Ausland mit jenem Betrag erstattet werden, der auch im Inland zu zahlen wäre. Damit die Kosten nicht vorgestreckt werden müssen, soll der Patient einen Gutschein übermittelt bekommen. Ganz ohne Kritik kommt dieser scheinbar sinnvolle Entwurf nicht aus: Länder wie Großbritannien, deren Gesundheitssystem mit Kapazitätsengpässen zu kämpfen hat, lehnen die Richtlinie ab. Sie befürchten, dass sich britische Patienten vorsätzlich im Ausland behandeln lassen könnten. Im Gegenzug hoffen deutsche Ärzte auf neue Kundschaft.


Letzte Aktualisierung dieser Seite von Author : 08.03.2016

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