Kieferhöhlenentzündung

Kieferhöhlenentzündung durch Schnupfen und Keimverschleppung - Behandlung in der Kieferchirurgie

Die meisten Menschen haben sie als Folge einer schweren Erkältung schon einmal erlebt – die Kieferhöhlenentzündung. Meist dringen durch das Schnauben Bakterien in die Nebenhöhlen und führen zur Entzündung mit den typischen Druckschmerzen im Gesicht. Ihr Verlauf ist meist akut, kann sich aber auch zu einer chronischen Form auswachsen, weshalb sie dringend ärztlich behandelt werden muss.Kieferhöhlenentzündung verursacht Schmerzen

Inhaltsübersicht:

 

Was ist eine Kieferhöhlenentzündung?

Als Kieferhöhlenentzündung wird eine Entzündung der Schleimhaut im Sinus maxillaris bezeichnet. Die Kieferhöhlen sind die größten der beiden Nasennebenhöhlen und gehen pyramidenförmig von der Nase ab. Die häufigste Ursache der Kieferhöhlenentzündung sind Erkältungen. Es kann aber auch durch Allergien, Pilze oder aber Zahnentzündungen dazu kommen, was an ihrem Aufbau liegt.Nasennebenhöhlen

Funktion und Aufbau der Kieferhöhle

Die Funktion der Kieferhöhle ist bis heute noch nicht ganz geklärt. So soll sie an der Anfeuchtung und Erwärmung der Luft, Beteiligung am Geruchssinn und zur Resonanzverstärkung der Stimme eine Rolle spielen (Blanton u. Biggs 1969). Die seitliche Wand des Sinus Maxillaris grenzt unmittelbar an die Nasenhöhle und ist mit ihr durch zwei Öffnungen verbunden, welche wichtig für die Belüftung des Hohlraumes sind.

Kieferhöhle

Wie bereits erwähnt, gehen die Kieferhöhlen wie eine Pyramide von der Nase ab. Das Dach der Kieferhöhle entspricht dem Augenboden, die tiefste Stelle grenzt an den Prozessus maxillaris (Ausbuchtung des Oberkiefers), wo ein enger Kontakt zu den oberen Backenzähnen besteht. In wenigen Fällen können ausgeprägte Zahnwurzeln der 1. und 2. Backenzähne den Boden der Kieferhöhle perforieren.

Wie kommt es zu einer Kieferhöhlenentzündung?

Die Ursache einer Kieferhöhlenentzündung ist sind unterschiedlichste Erkrankungen. Dies kann ein grippaler Infekt mit starkem Schnupfen sein, ein chronischer Schnupfen oder Nasenpolypen. Entzündete Rachenmandeln sind genauso eine Ursache wie eine verkrümmte Nasenscheidewand. All diese Erkrankungen verhindern die ausreichende Belüftung der Kieferhöhle. Unzureichend belüftete Kieferhöhlen bieten Bakterien ideale Bedingungen, um entzündliche Prozesse auslösen. Aber auch Erkrankungen der Zähne oder des Zahnhalteapparates gelten als Ursache für diese schmerzhafte und äußerst unangenehme Erkrankung. Auch entzündete Rachenmandeln können ein Auslöser der Kieferhöhlenentzündung sein.

Zähne als Auslöser der Entzündung

Die Zähne können aus verschiedenen Gründen der Anlass für eine Kieferhöhlenentzündung sein. Dazu zählen entzündete Zahnwurzeln, nicht behandelte Zysten oder eine Parodontose im Oberkiefer. Kommt es im Rahmen einer Zahnextraktion oder eines Bruchs des mittleren Gesichtsknochens zu einer Verletzung Kieferhöhlenschleimhaut, kann sich unter ungünstigen Bedingungen ebenfalls eine Kieferhöhlenentzündung ausbilden. In diesen Fällen können über die Zugänge Bakterien in die Höhle vordringen und zum, medizinisch so genannten, Sinus maxillaris führen.

Entzündete Wurzelspitze

Da die Zahnwurzeln bis in die Kieferhöhle reichen können, kann es bei Zahnextraktionen zudem zur Eröffnung der Kieferhöhle kommen, welche dann plastisch vom Zahnarzt verschlossen werden muss, damit keine Kieferhöhlenentzündung entsteht. (s.g. Rehrmann-Plastik).

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Typische Symptome

Das Hauptsymptom einer akuten Kieferhöhlenentzündung ist ein dumpfer bis pochender Schmerz (ähnlich dem Zahnschmerz) im Wangenbereich, sowie ein unangenehmes Druckgefühl im Wangenbereich. Die Symptome verstärken sich in vielen Fällen bei Abwärtsbewegungen des Kopfes. Weitere typische Symptome sind Kopfschmerzen und Zahnschmerzen im Oberkiefer, sowie eitriges Nasensekret. Viele Patienten fühlen sich abgeschlagen und zeigen eine erhöhte Körpertemperatur.

Beträgt die Dauer einer Kieferhöhlenentzündung länger als zwei bis drei Monate, da die Behandlung keine Wirkung zeigt, und bleibt sie akut, entsteht daraus ein chronischer Krankheitsverlauf. Dies gilt auch für immer wieder auftretende Entzündungen der Kieferhöhlen innerhalb kurzer Zeit. Zu den Anzeichen der chronischen Form zählen ein schlecht riechendes, dünnflüssiges Sekret im Nasen- und Rachenraum und ein unangenehmes Druckgefühl im Oberkiefer. Häufig tritt ein unangenehmer Druckkopfschmerz auf.

Charakteristisch für eine Kieferhöhlenentzündung ist besonders dünnflüssiges Sekret im Nasen- und Rachenraum sowie Druckkopfschmerzen.

Weitere Anzeichen eines chronischen Entzündungsvorganges der Kieferhöhle sind Geruchsstörungen und die Behinderung der Nasenatmung. Kinder mit chronischer Kieferhöhlenentzündung sind oft gereizt, wirken müde und zeigen Lymphknotenschwellungen.

Zu den typischen Folgeerkrankungen zählt die Entzündung der Stirnhöhlen. Aus diesem Grund ist es von großer Bedeutung, so schnell wie möglich mit einer Behandlung zu beginnen.


Übersicht der Symptome:

  • Pochender Schmerz und Druck im Wangenbereich
  • Symptome verstärken sich, wenn der Oberkörper nach vorne bzw. unten bewegt wird
  • Kopfschmerzen
  • Eitriges, gelbliches Nasensekret
  • Abgeschlagenheit und Fieber
  • Evtl. Störungen im Geruchssinn und schlechtere Nasenatmung
  • Zahnschmerzen

 

Symptom Zahnschmerzen durch eine Kieferhöhlenentzündung

Abhängig von der Ursache der Kieferhöhlenentzündung treten zudem mehr oder weniger starke Zahnschmerzen im Oberkieferbereich auf. Ist ein grippaler Infekt oder ein Schnupfen die Ursache der Entzündung der Kieferhöhle, ist ein schwer lokalisierbarer Zahnschmerz eines der typischen Symptome. Da die Kieferhöhle und die Zahnwurzeln im Oberkiefer über einen gemeinsamen Nervenast versorgt werden, setzt sich das Schmerzempfinden bis zu den Nervenfasern der Zähne fort.Zahnschmerzen durch eine Kieferhöhlenentzündung
Zähne können jedoch auch Verursacher einer Kieferhöhlenentzündung sein. Dazu zählen nicht entdeckte und dadurch unbehandelte Entzündungen der Zahnwurzeln im Oberkiefer. Ein weiterer Auslöser kann eine Verletzung der Kieferhöhlenschleimhaut sein. Diese wird durch Zahnextraktionen oder Knochenbrüche des mittleren Gesichtsschädels verursacht. Tiefe Zahnfleischtaschen im Rahmen einer Parodontose oder eine Implantatentzündung, sowie Zysten im Oberkiefer sind oft ebenfalls für eine Entzündung der Kieferhöhle verantwortlich.

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Ist die Entzündung ansteckend?

Was viele nicht wissen: Die Kieferhöhlenentzündung ist über Tröpfcheninfektion ansteckend. Aus diesem Grund sollte ein Patient die gleichen Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, wie bei einer ansteckenden Erkältung.

Wie lange dauert eine Kieferhöhlenentzündung?

Grundsätzlich muss zwischen einer akuten und einer chronischen Kieferhöhlenentzündung unterschieden werden. Die akute Form dieser Erkrankung dauert bei zeitnaher Behandlung ungefähr eine Woche bis maximal zehn Tage. Innerhalb dieser Zeit sollten die typischen Beschwerden verschwinden. Anders sieht es bei der chronischen Verlaufsform aus, die sich im Durchschnitt über einen Zeitraum von zwei bis drei Monaten durch die typischen Symptome einer Kieferhöhlenentzündung zeigt und immer wieder auftritt.

Kieferhöhlenentzündung - wie lange krankgeschrieben?

Wie lange Sie mit einer Kieferhöhlenentzündung krankgeschrieben werden, hängt von den Beschwerden und Ihrem allgemeinen Gesundheitszustand ab und ist sehr individuell. Es kann sein, dass Sie Ihnen der Arzt empfiehlt, sich die nächsten vier bis fünf Tage zu schonen. Die Krankschreibung bei einer Kieferhöhlenentzündung kann von einigen Tagen bis zu zwei Wochen variieren.

Bei starken Beschwerden und schlechtem Allgemeinzustand kann sich die Krankschreibung auch über zwei Wochen oder länger hinziehen.

Was tun bei Kieferhöhlenentzündung?

Je früher eine Kieferhöhlenentzündung diagnostiziert und behandelt wird, umso günstiger ist der Krankheitsverlauf für Sie. Zeigen sich bei Ihnen eines oder mehrere der typischen Symptome, suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf. Leiden Sie an chronischem Schnupfen oder waren Sie vor dem Auftreten der Symptome erkältet oder an einem grippalen Infekt erkrankt, führt Sie der erste Weg zum Facharzt für Hals-Nasen-Ohren. Treten die Symptome ohne vorherige Erkrankung oder nach einer Zahnbehandlung im Oberkiefer auf, vereinbaren Sie bitte umgehend einen Termin mit Ihrem Zahnarzt.

Wie kann sie behandelt werden?

Die Behandlung einer Kieferhöhlenentzündung sollte in jedem Fall der jeweiligen Ursache entsprechend (von den Zähnen oder der Nase ausgehend) erfolgen. Oft wird parallel zu einem operativen Eingriff (Entfernung von Wurzelresten, entzündeten Zähnen, Zysten, Verbesserung der Nasenbelüftung durch ein operativ angelegtes Fenster) ein Antibiotikum verordnet. Bei chronischen Entzündungen der Kieferhöhlen sollte die polypenförmig veränderte Schleimhaut entfernt werden. Zahnentzuendung_in_Kieferhoehle

Radikaloperationen mit der gesamten Entfernung der Kieferhöhlenschleimhaut (Caldwell & Luc) werden in der heutigen Zeit nicht mehr favorisiert, da starke Vernarbungen und chronische Dauerschmerzen in der Nachbehandlungszeit auftreten können.

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Homöopathische Behandlung und Hausmittel

Die homöopathische Behandlung der Kieferhöhlenentzündung ist eine wirksame Unterstützung zur, durch den Facharzt verordneten, schulmedizinischen Therapie. Zu den bewährten homöopathischen Mitteln zählen Kalium bichromicum, Hydrastis canadensis, Allium Cepa, Euphrasia officinalis, Sabadilla. Grundsätzlich zeigen alle bei Schnupfen angewandten Mittel bei Nebenhöhlenentzündungen wie Kiefer- oder Nasenebenhöhlenentzündung eine gute Wirkung. Sie sollten entsprechend dem individuellen Krankheitsbild ausgewählt werden.

So helfen Hausmittel und Homöopathie bei Kieferhöhlenentzündung.

Weitere unterstützende Maßnahmen sind die ausreichende Flüssigkeitszufuhr zur Schleimverflüssigung, Bewegung an frischer Luft und das Auftragen von japanischem Heilpflanzenöl unter der Nase. Ergänzt werden die Maßnahmen durch Nasenspülungen mit einer lauwarmen Salzwasserlösung.

Hausmittel bei Kieferhöhlenentzündung:

  • Bestrahlung mit Infrarotlicht
  • Nasenspülung mit einer schwachen Salzlösung
  • Dampfbäder mit Kamillenblüten oder Pfefferminze
  • Dampfinhalationen mit Salbei, Kamillentee oder ätherischen Ölen
  • Emser Salz Nasenspray
  • Akkupuntur
  • Druckmassage über den Augen und Wangen
  • Dampfbad mit ayurvedischem Minzöl

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Begleit- und Folgeerkrankungen einer Kieferhöhlenentzündung

Neben der Kieferhöhlenentzündung treten häufig Nasennebenhöhlenentzündungen und Stirnhöhlenentzündungen auf. Alle drei Formen der Entzündungsarten werden oftmals von starken Schmerzen im Gesicht und Kopf begleitet. Zu einer Kieferhöhlenoperation wird Ihnen Ihr Zahnarzt raten, wenn bei einer chronisch-eitrige Kieferhöhlenentzündung die medikamentöse Behandlung (Antibiotikum, Inhalationen mit Emser-Salz) nicht zum Erfolg geführt haben. Generell ist eine Kieferhöhlenoperation in Vollnarkose oder im Tiefschlaf zusätzlich mit einer lokalen Anästhesie zu empfehlen.

Als Folge der Kieferhöhlenentzündung können sich auch die Nebenhöhlen entzünden.

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Wann ist bei einer Kieferhöhlenentzündung eine Operation unumgänglich?

Eine operative Behandlung der Kieferhöhlenentzündung ist immer dann angezeigt, wenn eine medikamentöse Therapie nicht oder nur in einem ungenügendem Maße zum Erfolg führt. Sollte ein Zahn die Ursache sein, muss er komplett mit der Wurzel entfernt werden. Das Gleiche trifft auf ein Zahnimplantat zu.

Eine sofortige OP ist dann notwendig, wenn die Kieferhöhlenentzündung in benachbarte Bereiche, wie zum Beispiel die Augen oder die Ohren übergegangen ist. Vor der OP wird der Arzt den Patienten umfassend über die Risiken des Eingriffs aufklären. Ziel jeder Behandlung ist es, eine spürbare Erleichterung oder ein völliges Abklingen der Beschwerden zu erreichen.

Ablauf und Varianten der Operation

Abhängig von der Art des Eingriffs erfolgt die Kieferhöhlenoperation entweder unter lokaler Betäubung oder unter Vollnarkose ambulant oder in einer Tagesklinik. Vor dem Eingriff wird die Operationsmethode mit dem Patienten genauestens besprochen und alle seine Fragen beantwortet. Im Fall einer Vollnarkose erhebt der Anästhesist die Vorgeschichte bisheriger Erkrankungen, um eine optimale Betreuung zu gewährleisten. Nach dem Aufwachen aus der Narkose und einer Beobachtungszeit können Sie nach Hause entlassen werden. Berücksichtigen Sie jedoch bei einem Eingriff unter Vollnarkose, dass die Heimfahrt auf keinen Fall alleine angetreten werden darf und eine Begleitperson benötigt wird. Welches Operationskonzept zur Anwendung kommt, ist abhängig von der genauen Diagnose.

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Osteoplastische Kieferhöhlen-OP

Bei einem Eingriff infolge einer Kieferhöhlenentzündung kommen bevorzugt zwei Varianten zum Einsatz. Eines dieser Operationskonzepte ist die osteoplastische Kieferhöhlenoperation.

Die osteoplastische Kieferhöhlenoperation

Der Zugang erfolgt über die Mundhöhle, indem ein kleines Stück Knochen aus der faszialen (im Gesicht befindlichen) Kieferhöhlenwand entnommen wird. Nach der Sanierung der Kieferhöhle wird der Zugang mit dem entnommenen Knochendeckel wieder verschlossen. Die osteoplastische Methode wird bevorzugt bei Zysten oder Tumoren angewandt. Oder wenn eine Antrostomie, also ein Eingriff über die Nase, nicht erfolgreich war.

Anstrotomie

Alternativ erfolgt der Zugang zur Kieferhöhle über die Nase. In diesem Fall spricht der Arzt von einer Antrostomie. Bei dieser Operationsmethode wird das Endoskop zur Betrachtung des Krankheitsherdes durch einen dünnen Schlauch über die Nase eingeführt. Ein zusätzlich eingeführter Schlauch führt die für den Eingriff in der Kieferhöhle benötigten chirurgischen Instrumente ans Ziel. Diese Operationsvariante ist in jenen Fällen das erste Mittel der Wahl, wenn eine Blockade vorliegt, durch die eine kontinuierliche Entleerung der Kieferhöhle nicht mehr gegeben ist. Minimalinvasive Verfahren wie dieses sind kaum belastend für den Patienten und werden daher oft bevorzugt.

Nachbehandlung

Die Nachbehandlung der OP bei einer Kieferhöhlenentzündung ist mit verhältnismäßig geringem Aufwand verbunden. Es ist jedoch von größter Bedeutung, dass Sie alle Vorgaben einhalten, um den Abheilungsprozess zu unterstützen und Komplikationen zu vermeiden.individuelle Kontrolltermine, um den Heilungsverlauf zu beobachten

Erfolgte der Eingriff über die Nase, wird diese nach der Operation tamponiert. Diese medizinischen Tampons dürfen zwei Tage nach dem Eingriff entfernt werden. Kräftiges Naseputzen sollte für den Zeitraum einer Woche unbedingt vermieden werden. Bei einer osteoplastischen Kieferhöhlenoperation gelten diese Vorgaben ebenfalls. Tragen Sie eine Zahnprothese, kann diese erst wieder nach Abheilung der Naht oder Rücksprache mit dem behandelnden Zahnarzt eingesetzt werden.

Für den Zeitraum von ungefähr acht Tagen ist ausschließlich weiche Kost zu empfehlen. Zusätzlich vereinbart der Zahnarzt mit Ihnen individuelle Kontrolltermine, um den Heilungsverlauf zu beobachten.

Möchten Sie mehr über Möglichkeiten der Behandlung der Kieferhöhlenentzündung in der Zahnarztpraxis in Berlin erfahren? Dann rufen Sie uns jetzt an und vereinbaren Sie einen Termin für ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch:

Dr.med.dent. Frank Seidel, Zahnarzt für Oralchirurgie, TSP Implantologie 
Tel.: 033203 - 85200, 14532 Kleinmachnow bei Berlin (Potsdam Mittelmark)

Kieferhöhle


Letzte Aktualisierung dieser Seite von Author : 26.10.2016

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