Kieferchirurgie


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Kieferchirurgie in Berlin und ambulantes Operieren am Kiefer in der Implantologie beim Zahnarzt

Die Mund-, Gesichts und Kieferchirurgie (MKG) ist ein interdisziplinäres Fachgebiet, welches die Diagnostik (Tomographie), Therapie, die funktionelle (Okklusion) und ästhetische Rehabilitation von Zahnkrankheiten, der Mundschleimhaut, der Kieferknochen und des Gesichts umfasst.

Berliner Fachärzte der Kieferchirurgie behandeln täglich zahlreiche Erkrankungen des Kiefers, der Zähne und des Mund-Rachenraumes in der Gesichtschirurgie. Hier beleuchten wir die Vorteile von ambulanten Operationen und zeigen Ihnen die Voraussetzungen für eine gute Genesung in vertrauter Atmosphäre.

Diagnosestellung

 

Inhaltsübersicht

 

Was ist Gesichtschirurgie?

Die Kieferchirurgie(MKG) umfasst die Prävention, Diagnostik und Therapie von funktionellen (das Schlucken, Kauen und Sprechen betreffend) sowie ästhetischen Defekten des Kiefers, der Zähne und der Mundhöhle. Die wohl bekannteste Therapieform aus der Kieferchirurgie ist die Zahnoperation nicht erhaltungswürdiger Zähne, dicht gefolgt von der Weisheitszahnentfernung und Wurzelspitzenresektion. Wurzelspitzenresektion

Dieses Fachgebiet beinhaltet jedoch zahlreiche weitere Therapieformen wie das Setzen der Zahnimplantate und die chirurgische Behandlung (Dysgnathie-Operation) von Kieferfehlstellungen (Progenie) in Zusammenarbeit mit der Kieferorthopädie. Aber auch operative Zahnfreilegungen zur kieferorthopädischen Einstellung werden sehr oft in Kombinationsbehandlung mit der Zahnspange durchgeführt. Behandlung von Kieferfehlstellungen
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Historie

Früher war eine Operation in der Kieferchirurgie meist noch mit stationärem Krankenhausaufenthalt verbunden. Dies ergab sich aber vor allem aus der traditionell strikten Trennung von Zahnarzt und Gesichtschirurgie, für die es nicht zwingend eine medizinische Notwendigkeit gab. Der erste Kieferchirurg, welcher simultan zahnärztlich und ärztlich ausgebildet wurde, dürfte S.P. Hullihen(1810 - 1857) gewesen sein, welcher 1840 in Virginia (USA) eine Spezialklinik für "Oral Surgery"(Oralchirurgie) eröffnete.

Während im 19. Jahrhundert üblicherweise prominente Patienten in deren Umfeld zu Hause operiert wurden, war im 1. Weltkrieg die Versorgung von Kiefer-und Gesichtsverletzten in kieferchirurgischen Stationen normal -    und zwar gemeinsam von begabten Zahnärzten und Chirurgen. Heute werden immer mehr Eingriffe in der Kieferchirurgie ambulant in der Zahnarztpraxis vorgenommen. Größere Eingriffe, wie die Behandlung von Tumoren wie Krebs im Mund sind nach wie vor an eine stationäre Therapie gekoppelt. Operativer Eingriff in der Kieferchirurgie

Georg Axhausen (Chirurg)  gründete 1932 zusammen mit dem Leipziger Chirurgen und dem Zahnarzt Rosenthal die "Deutsche Gesellschaft für Stomatologie", die Kieferchirurgen und chirurgisch interessierten Zahnärzten offen stehen sollte und sich unter seiner Leitung um eine Ausbildung für die Berechtigung zum Führen des Titel "Zahnärztlicher Chirurg" bemühte. Georg Axhausen übernahm 1928 die Chirurgie des Berliner Zahnärztlichen Universitäts-Instituts und gründete dort die erste Kieferklinik in Berlin. Durch seine Tätigkeit auf dem Gebiet der Gesichtschirurgie, insbesondere zu den Gaumen-Spalten, wurde er zum führenden Kieferchirurgen seiner Zeit in Berlin und half, die Gesichts- bzw. Kieferchirurgie als weitestgehend selbständiges Fachgebiet zu etablieren.

Schönheitschirurgie im Gesichtsbereich

Was versteht man unter ambulantem Operieren?

Ambulant zu operieren bedeutet, dass der Patient am selben Tag nach dem Eingriff nach Hause entlassen wird und kein stationärer Aufenthalt im Krankenhaus notwendig ist. Das bedeutet, dass die Patienten sowohl die Nacht vor als auch die Nacht nach der Operation zu Hause verbringen können. Dank des ständigen Fortschrittes bei Narkoseverfahren, Medizin-Technik und Operationstechniken (SIC) in der Kieferchirurgie können immer häufiger ambulante Operationen durchgeführt werden. Ambulantes Operieren in der Kieferchirurgie

Folgende Anästhesieformen sind möglich:


Welche Vorteile hat das ambulante Operieren bei Ihrem Kieferchirurgen in Berlin?

Ambulante Operationen in der Kieferchirurgie bergen große Vorteile für Patienten jeden Alters. Einerseits entfallen psychische Belastungen und logistische Probleme vor und nach der Operation. Bereits am Tag des Eingriffs können die frisch Operierten den Abend zu Hause verbringen. Besonders Senioren und Kinder profitieren von der postoperativen Genesung in vertrauter AtmosphäreOperationsteam arbeitet in Vollnarkose

"Mama, ich will nach Hause!" Wer kennt Ihn nicht diesen flehenden Satz eines Kleinkindes? Denn die tagelange Trennung von vertrauten Menschen und der häuslichen Umgebung kann unsere Kleinen stark negativ seelisch beeinflussen. So bietet ambulantes Operieren beim Kinderzahnarzt in Berlin viele Vorteile. Senioren sind in ähnlicher Art und Weise im seelischen Bereich stark davon betroffen. Die fehlende psychologische Betreuung in Krankenhäusern tut ihr übriges. Die postoperative Genesung, beispielsweise nach Behandlungen in der Kieferchirurgie, findet so zu Hause in vertrauter Atmosphäre statt. Die postoperative Heilung kann besser, schneller und komplikationsloser verlaufen. Da sie sich im Krankenhaus einerseits schnell unwohl fühlen und andererseits besonders ansteckungsgefährdet sind.

Durch eine ambulante Operation in der Kieferchirurgie können entsprechend so genannte nosokomniale Infektionen eingedämmt werden. Dabei handelt es sich um krankenhausspezifische Ansteckungen mit resistenten Krankheitserregern und damit verbundenen Entzündungen, die nicht leicht zu behandeln sind. Laut Robert-Koch-Institut treten jedes Jahr  ca. 600.000 dieser Infektionen auf. Dazu zählen meist Infektionen der Atemwege, postoperative Wundinfektionen und Blutvergiftung (Sepsis).

Wird eiin Eingriff in der Kieferchirurgie ambulant durchgeführt, hält dies zudem die Kosten geringer, da auf einen kostspieligen stationären Aufenthalt verzichtet werden kann. Befragungen zeigen, wie zufrieden Patienten mit ambulanten Operationen sind. Stolze 97,8 Prozent der Befragten würden sich wieder ambulant operieren lassen, 98,8 % würden diese Methode der Behandlung sogar weiterempfehlen. Wir freuen uns, Ihnen die Vorteile der ambulanten Oralchirurgie, insbesondere für Zahnimplantate in Berlin, bieten zu können.

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Welche kieferchirurgischen Eingriffe werden ambulant vorgenommen?

Dank neuester Methoden und moderner Geräte kann heute präziser und schonender operiert werden. Zahlreiche Operationen aus dem Bereich der Kieferchirurgie und Implantologie wie Zahnimplantate können bequem für den Patienten ambulant durchgeführt werden. Diagnosestellung

Dazu zählen die Wurzelspitzenresektion, operative Zahnentfernung, Parodontosebehandlung, Weisheitszahnentfernungen, Kieferhöhlenoperation, Behandlung in der Kieferorthopädie von Gebiss-Anomalien und Kieferfehlstellungen mit einer Zahnspange, sowie das Einbringen künstlicher Zahnwurzeln(Zahnimplantate) in der Implantologie. Generell gilt: Alle Operationen, die keine Komplikationen erwarten lassen, können ambulant stattfinden.

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Wann darf ich nach einer ambulanten Operation nach Hause?

Der große Vorteil ambulanter Operation in der Kieferchirurgie ist, dass Patienten schnell am selben Tag nach Hause gehen können. Kurz nach dem Aufwachen, sobald der Allgemeinzustand in Ordnung ist, kann die Praxis verlassen werden. Lassen Sie sich am besten von einem Angehörigen abholen, da nach einer Narkose Ihre Verkehrstüchtigkeit eingeschränkt ist.

Welche Verhaltensregeln gelten für die Zeit der Nachbehandlung?

Nach ambulantenn Eingriffen im Bereich der Kieferchirurgie ist die Mitwirkung der Patienten gefragt, um das Risiko für Infektionen und Komplikationen gering zu halten. Wundschmerzen und Schwellungen können im Anschluss an eine ambulante Behandlung etwa 3-4 Tage lang anhalten. Auch Verfärbungen durch Blutergüsse sind möglich. Das Kühlen der betroffenen Gesichtspartie ist über einen Zeitraum von drei Tagen empfehlenswert.

Checkliste der Verhaltensregeln nach einer Behandlung in der Kieferchirurgie

1) Erst nachdem die kieferchirurgische Betäubung abgeklungen ist, darf gegessen werden.
2) Heiße Kost und Getränke wie Kaffee, Cola und schwarzer Tee sollten vermieden werden.
3) Auf Nikotin und Alkohol gilt es für mindestens drei Tage zu verzichten.
4) Bereits am ersten Tag darf und soll die Mundpflege sorgfältig fortgeführt werden.
5) Der Kopf sollte beim Schlafen während der ersten zwei Nächte höher gelagert werden .Verzicht auf Alkohol

 

Im Anschluss an die ambulanten Operationen planen wir mindestens einen Kontrolltermin in unserer Praxis ein. In jedem Fall soll darauf geachtet werden, dass die verordneten Medikamente vorschriftsgemäß einzunehmen sind. Antibiotika und effiziente Schmerztabletten wie Ibuprofen (kein Aspirin) können die postoperative Wundheilung positiv beeinflussen. Da Aspirin das Blut verdünnt und somit die Blutgerinnung verlangsamt, sollte es unter keinen Umständen nach invasiven Eingriffen wie nach einer Behandlung im Bereich der Kieferchurgie eingenommen werden.

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Der Oralchirurg in Berlin als kompetenter Ansprechpartner der Implantologie

Viele Bereiche der Kieferchirurgie - wie beispielsweise das Einsetzen von Zahnimplantaten -  können auch vom Oralchirurgen Dr. Seidel vorgenommen werden. Die Implantologie ist ein hochmodernes, komplexes zahnmedizinisches Arbeitsfeld und setzt ein hohes Maß an Können und Erfahrung voraus.  Dieses zahnmedizinische Spezialgebiet der Zahnimplantate erfordert eine zusätzliche Fachausbildung - der Zahnarzt wird zum Kieferchirurg. Hochwertige Zahnimplantate mit Kronenaufbau sind die beste Lösung, wenn die eigenen Zähne nicht mehr erhalten werden können. Beim Einsetzen der Metallstifte in den Kieferknochen muss Zahnarzt Dr. Seidel  chirurgisch tätig werden, denn bevor Zahnimplantate gesetzt werden, ist oft ein Knochenaufbau notwendig. 

Das Einsetzen der Zahnimplantate wird schmerzfrei unter lokaler Betäubung ambulant vorgenommen. Ein Zahnersatz mit Implantat

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Beratung und Behandlung durch den Kieferchirurgen

Mit Ihrem behandelnden Kieferchirurgen besprechen Sie die Möglichkeiten der Lückenschließung. Zahnimplantate werden sowohl als Ersatz einzelner Zähne (im Frontbereich) sowie als Ankerzähne für Brücken oder herausnehmbare Prothesen genutzt. Ein Röntgenbild gibt Aufschluss über den Zahnstatus und die Substanz des Kieferknochens. Jetzt wird entschieden, ob vor dem Einsetzen eines oder mehrerer Zahnimplantate ein Knochenaufbau erfolgen muss. Für den vertikalen und horizontalen Aufbau gibt es verschiedene Möglichkeiten. Unter anderem kann in der Kieferchirurgie die Wurzelsubstanz eigener, nicht erhaltungsfähiger Zähne als Füllmaterial verwendet werden.

Diese Behandlungsform der Kieferchirurgie dauert bis zum vollständigen Knochenaufbau inklusive der Ausheilung sechs bis acht Monate und findet in mehreren Sitzungen ambulant statt. Es handelt sich um einen Eingriff, der unter Narkose erfolgt. Eine regelmäßige Nachkontrolle ist erforderlich. Beratung durch KieferchirurginWährend der Heilungsphase erhalten Sie ein Provisorium als Zahnersatz. Wenn der Knochenaufbau abgeschlossen ist, werden die Implantate eingesetzt. Die künstlichen Wurzeln aus Titan oder Keramik benötigen ebenfalls mehrere Wochen, bis sie eingewachsen und fest mit dem Knochen verankert sind.

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Weitere Spezialbereiche in der Kieferchirurgie

Die Spezialisierung im Tätigkeitsfeld der Kieferchirurgie beschränkt sich nicht nur auf die Implantologie. Ihr Berliner Kieferchirurg führt viele andere komplexe Behandlungen in der Praxis fachgerecht und auf hohem Niveau durch. Hierzu gehören einfache ambulante Eingriffe wie die Entfernung von Weisheitszähnen, sofern sie nicht als Anker erhalten werden können. Die chirurgische Behandlung von Parodontalproblemen sowie komplizierte Wurzelbehandlungen mit dem Ziel des Zahnerhaltes gehören ebenfalls dazu.

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Parodontose-Behandlung - ein Teilbereich der Kieferchirurgie

Parodontose  ist eine der Hauptursachen für Zahnverlust. Hierbei bildet sich das entzündete Zahnfleisch zurück, die Zahnhälse werden freigelegt, der Kieferknochen wird angegriffen und die Zähne lockern sich. Gesundes Zahnfleisch sowie die regelmäßige Zahnsteinentfernung helfen, Parodontose zu vermeiden. In der Befunderhebung wird die Schwere der Erkrankung festgestellt. Durch eine Parodontose-Behandlung - ein Spezialbereich der Kierchirurgie - können Entzündungen beseitigt, sich bildende Zahnfleischtaschen geheilt und gereinigt werden. Ein weiteres Ziel ist die Knochenregeneration im Rahmen der Parododontalchirurgie.Knochenabbau durch Parodontose

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Entzündungen im Mund- und Kieferbereich

Der Kieferchirurg ist Anlaufstelle für Patienten mit Schmerzen im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich. Entzündungen im Kieferhöhlen- oder Nasennebenhöhlenbereich, können Einfluss auf die Zahngesundheit haben und zu schwer zu lokalisierenden Schmerzen führen. Um den Ursprung der Beschwerden zu diagnostizieren, werden in der Kieferchirurgie modernste Diagnose- und Behandlungstechnik genutzt.

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Dr.med.dent. Frank Seidel, Zahnarzt für Oralchirurgie, TSP Implantologie
Tel.: 033203 - 85200, 14532 Kleinmachnow bei Berlin (Potsdam Mittelmark)


Letzte Aktualisierung dieser Seite von Author : 30.11.2016

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