Zahnimplantate


  • Keramikimplantate = Bioverträgliche Zahnimplantate?

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  • Sofortimplantate - wann sinnvoll nach der Zahnentfernung?

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  • Distraktion: Zahnimplantate ohne Knochenaufbau

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  • Mini Implantate - Kleine Zahnimplantate mit großem Halt für Zahnersatz

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  • Premium-Implantat der neuen Ankylos-Generation beim Zahnarzt Dr. Seidel in Berlin

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  • Keine Augmentation und Sinusbodenelevationen durch ultrakurze Zahnimplantate?

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  • Ein Überblick zu den verschiedenen Zahnimplantaten

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  • Implantat Kosten - Welche Faktoren bestimmen den Preis beim Zahnarzt?

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  • Knochenersatzmaterial hat in der rekonstruktiven Implantologie einen hohen Stellenwert

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Zahnimplantate - Zahnersatz für Stabilität und Ästhetik nach einem Zahnverlust

Wenn Inlays, Kronen oder Brücken als Zahnersatz nicht mehr ausreichen, können Zahnimplantate eine ideale Variante sein, um die entstandene Zahnlücke zu schließen. Denn: Strahlend weiße Zähne sind der Traum vieler Menschen. Sie stehen für Gesundheit und Ästhetik.


Doch nicht immer können die natürlichen Zähne in dem Maß erhalten werden, dass sie ein rundum schönes Gebiss bilden. Durch ein Implantat erhält das geschädigte Gebiss seine volle Funktionsfähigkeit zurück. Das heißt, der Kauapparat bleibt durch den Einsatz hochwertiger Zahnimplantate dauerhaft belastbar. In Berlin bieten wir Ihnen eine umfassende Beratung für ästhetischen Zahnersatz und hochwertige Implantate.


Inhaltsübersicht

 

Was ist ein Zahnimplantat?

Zahnimplantate - Lassen Sie sich bei Dr. Seidel umfassend und professionell beraten.Zahnimplantate werden auch als dentale Implantate (engl.: Dental Implants) bezeichnet und sind mit einer künstlichen Zahnwurzel vergleichbar. Das Wort „Implantat“ kommt aus dem Lateinischen und kann frei als ein „eingesetztes Stück“ übersetzt werden. Es handelt sich hierbei um ein eigens an den Patienten angepasstes Teil, dass in den menschlichen Kieferknochen eingesetzt und als adäquater Ersatz zu natürlichen Zähnen gesehen werden kann.

Dental Implants kommen also immer dann zum Einsatz, wenn der Verlust von einem oder mehreren Zähnen vorliegt und durch den Ersatz die gleiche Lebensqualität ohne Abstriche erhalten bleiben soll.

Implantataufbau

Die Zahnimplantate werden von Ihrem Zahnarzt in Berlin direkt im Kieferknochen befestigt. Zu diesem Zweck darf er keine Entzündungen oder Reizungen aufweisen. Zahnimplantate bestehen aus drei Teilen:Zahnimplantat besteht aus dem Implantatkörper, dem Implantataufbau und der Implantatkrone und sind somit meist dreiteilig. 

  • Der Implantatkörper wird im Kieferknochen befestigt,
  • der Implantataufbau ragt aus dem Knochen heraus,
  • und die Implantatkrone soll die Zähne ersetzen.

Die Gestaltung der Implantatschraube ähnelt der Zahnwurzel eines Frontzahns im Oberkiefer und ist meist mit einem progressiven Sondergewinde versehen, um optimalen Implantathalt im unterschiedlich strukturierten Knochengewebe zu finden.

Die Implantation findet direkt im entzündungsfreien, zahnlosen Kieferabschnitt statt, in welchem das Zahnimplantat im Kieferknochen verankert wird. Aber auch unmittelbar nach einer Zahnextraktion werden Zahnimplantate im Rahmen einer Sofortimplantation inseriert. Heutzutage werden nahezu ausschließlich sogenannte ennossale Implantate eingesetzt - damit ist das Einbringen von Implantaten in den Kieferknochen gemeint.

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Die Vorteile von Implantaten

Dank modernster Herstellungsverfahren und professioneller Behandlungsmethoden in der Zahnmedizin sind Zahnimplantate heute ein vollwertiger Ersatz für die Zähne – egal, ob Schneide-, Eck-, oder Backenzähne: Ein Implantat kann an quasi jeder beliebigen Stelle des Kiefers eingesetzt werden.

Ihr neues Zahnimplantat in unserer Berliner Praxis schenkt Ihnen ein natürliches Lächeln mit festem Biss zurück.

Der robuste Aufbau gibt dem Patienten seine volle Bisskraft zurück, da die Kraftübertragung auf den Kieferknochen praktisch identisch mit der von echten Zähnen ist – dies verhindert, dass der Knochen an Substanz verliert.

Ein Zahnimplantat ist jedoch nicht nur aus medizinischer Sicht zu empfehlen, sondern auch in ästhetischer Hinsicht, denn ein professionell angefertigtes Implantat ist von der natürlichen Zahnsubstanz kaum zu unterscheiden. Wer erstmals vor der Entscheidung steht, implantatgetragenen Zahnersatz in die natürliche Zahnreihe zu integrieren, sollte wissen, welche Möglichkeiten die moderne Oralchirurgie heute kennt und wie ein erfahrener Implantologe arbeitet.

Geschichte hinter dem Dental Implant

Die Geschichte vom Dental Implant ist lang, immer wieder versuchten Pioniere in der Zahnheilkunde feste Zähne in den Knochen zurückzuverpflanzen und damit ihren Patienten ein festes Gebiss mit Lebensqualität zu schenken. Hiebei waren sicherlich viele Rückschläge zu verzeichnen, wurde doch noch vor nicht allzu langer Zeit durch eigene Standesvertreter diese Therapieform des Zahnimplantats in Frage gestellt.

Die alle zwei Jahre stattfindende internationale Dentalmesse IDS in Köln stellt das Dental Implant ganz klar in den Fokus von Wissenschaft und Technik und praktischer Zahnmedizin. Somit ist die weltweit größte Fachveranstaltung zu diesem Thema ganz klar Impulsgeber und wegweisend in der Dental Branche. Im März 2017 findet sie zum nächsten Mal statt.

Bedeutung der Kieferimplantation

Bei der Kieferimplantation handelt es sich in der Zahnmedizin um ein chirurgisches Verfahren, durch welches Implantate direkt in die Kieferknochen eingesetzt werden. Bei dieser Form von Zahnersatz reicht es allerdings meist nicht aus, dass der Zahnarzt ein Zahnimplantat oder mehrere Implantate direkt in die Kieferknochen einsetzt.

Bevor Implantate eingesetzt werden können, muss bei einigen Patienten ein Knochenaufbau erfolgen.

Denn da es bei vielen Patienten, bei welchen ein Kieferimplantat erforderlich ist, bereits zu einem Abbau von Knochenmasse im Kieferknochen gekommen ist, muss der Zahnarzt zunächst erst einmal Knochenmasse aufbauen, bevor der Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Allerdings ist die Herangehensweise unterschiedlich, je nachdem, ob Zahnimplantate im Ober- oder im Unterkiefer eingesetzt werden: Während sich die Qualität der Knochenmasse im Unterkiefer mittels Ultraschall vorab einschätzen lässt, stellt der Zahnarzt im Oberkiefer oft erst während des Bohrens fest, ob dieser Kieferknochen eine ausreichende Festigkeit besitzt, um das Implantat dauerhaft tragen zu können oder ob ein umfangreicherer Eingriff notwendig ist.

Vorgehen bei einer Implantatsetzung bei Ihrem Zahnarzt in Berlin

Bei Dr. Seidel werden Sie zunächst umfassend beraten und untersucht, um Potentiale für das Setzen der Zahnimplantate zu erfassen und Ihre Wünsche vor der Behandlung so gut es zahnmedizinisch möglich ist einzubeziehen. Ist das geeignete Verfahren gefunden, können eventuell notwendige Vorbehandlungen und die Zahnimplantatsetzung in einer unserer Praxen in Kleinmachnow oder Berlin beginnen. Hier sind Sie in den besten Händen.

 Zahnimplantate schenken Ihnen Ihr festsitzendes Gebiss zurück.

Vorbehandlungen der Implantatsetzung in unser Praxis in Berlin

Nach der Voruntersuchung erfolgt durch Ihren Zahnarzt die Vorbehandlung der Zähne, die an Karies oder Parodontose erkrankt sind. Auch Zahnfleischentzündungen müssen zunächst behandelt werden, denn sie können durch ihr Entzündungspotenzial später zu einer Implantatkomplikation führen.

Oft sind eine Reihe von Behandlungen, wie zum Beispiel eine Wurzelbehandlung an benachbarten Zähnen notwendig.

Zähne mit einer Wurzelentzündung an der Wurzelspitze, müssen bei Erhaltungswürdigkeit durch eine Wurzelkanalbehandlung von Dr. Seidel saniert werden. Alle nicht erhaltungswürdigen Zähne werden durch eine Zahnextraktion entfernt. Eventuell vorhandene Zysten im Kieferknochen sind ebenfalls umgehend zu entfernen, bevor Zahnimplantate gesetzt werden können.

Wenn der Kieferknochen an Substanz verliert und schwindet, muss dieser zudem im Rahmen einer Augmentation aufgebaut werden, bevor das Implantat gesetzt werden kann. Dr. Seidel, Ihr Zahnarzt aus Berlin, erklärt Ihnen nun ausführlich, welche umfassenden Möglichkeiten für die gute Mundhygiene zur späteren Implantatpflege zur Verfügung stehen.

Ursachen von Knochenabbau

Für den Knochenabbau, der einen Kieferaufbau notwendig machen kann, gibt es mehrere Gründe. Als wichtigste Ursachen gelten Zahnverlust, Parodontitis, eine Periimplantitis oder Zahnprothesen. So kann der Verlust der Zähne in einem bestimmten Bereich des Kiefers dazu führen, dass sich der Knochen an dieser Stelle zurückbildet. Dabei handelt es sich um eine natürliche Reaktion des Körpers auf den Zahnverlust, die sich während des Heilungsprozesses ereignet.

Da kurz nach dem Zahnverlust der Kieferknochen darunter beginnt sich abzubauen, ist das Setzen von Zahnimplantaten hier mitunter schwierig.

Bei der Parodontitis hingegen setzt der Knochenverlust auch bereits dann ein, wenn noch kein Zahnersatz im Kiefer verankert ist. Dieser beschleunigt sich jedoch bei einem Zahnverlust, der nicht schnellstmöglich durch ein Implantat ersetzt wurde. Bei Periimplantitis handelt es sich um eine Entzündung des Knochenbettes, das durch Zahnimplantate hervorgerufen wurde. In diesem Fall müssen die betreffenden Implantate entnommen und durch neue Kieferimplantate ersetzt werden.

Aber auch Zahnersatz in Form von Prothesen kann zu einem Abbau an Knochenmasse beitragen, weil diese durch Zug- und Druckkräfte, die in einem vollständigen Gebiss herrschen, zum Wachstum angeregt werden. Dies ist bei einer Prothese nicht gegeben, weil hier die Auflagefläche auf dem Knochen geringer ist als bei den natürlichen Zähnen.

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Knochenaufbau vor der Zahnimplantation

Falls der Knochen aufgebaut werden muss, bevor die Kieferimplantate eingesetzt werden können, stehen Dr. Seidel verschiedene Verfahren dafür zur Auswahl. Die beliebteste Variante ist bei Ihrem Zahnarzt in Berlin das Verfahren mittels autogener Knochen. Dafür entnimmt er an einer anderen Stelle des Mundraums - meist handelt es sich dabei um den Unterkiefer - Knochenmasse, die an der Stelle eingesetzt werden, an welcher später die Zahnimplantate folgen sollen. Sofern eine größere Knochenmasse benötigt wird, entnimmt der Mediziner diese meist aus dem Beckenbereich des Patienten.

Sollte von dem Zahnimplantat der Knochen aufgebaut werden müssen, entscheidet sich der Zahnarzt zum Beispiel für das autogene Verfahren zum Knochenaufbau.

Bei einem anderen gängigen Verfahren, das Ihr Zahnarzt anbietet, handelt es sich um die Guided Bone Regeneration. In diesem Fall wird die Knochenmasse an der Stelle, an welcher die Kieferimplantate eingefügt werden sollen, gezielt zum Wachstum angeregt.

Im Vorfeld der Implantatsetzung kann aber der Kieferknochen auch über so genannte Bone Regeneration Verfahren zum Wachsen angeregt werden.

Der jeweilige Bereich wird dabei von einer Membran umgeben, die sich im Lauf des Verfahrens auflöst, sodass ein weiterer Eingriff nicht notwendig ist. Das Verfahren des Bone Splitting wird angewandt, wenn ein schmaler Kieferkamm vorhanden ist. Dieser wird von Dr. Seidel aufgespalten und gedehnt. Darüber hinaus ist etwa seit Ende der 1980er Jahre die Verwendung von alloplastischen Materialien verbreitet. Berlin war hier einer der Vorreiter dieser Verfahren in Deutschland. Dabei handelt es sich um Mineralien, die entweder in Form eines Blocks oder als Granulat zwischen Schleimhaut und Knochen eingefügt werden.

So setzt Ihr Zahnarzt die Implantate

Nach den Voruntersuchungen und ersten zahnärztlichen Behandlungen wird die Implantation von Ihrem Zahnarzt durchgeführt. Aus Sicht des Zahnarztes handelt es sich um einen kleinen operativen Eingriff, der sicher in Lokalanästhesie durchführbar ist. Der Besuch einer Zahnklinik ist dafür nicht notwendig.

Zunächst findet zunächst eine ausgiebige Zahnuntersuchung statt.

Patienten sehen dies teilweise anders, für sie ist der Eingriff mit einer Osteotomie oder einer Wurzelspitzenresektion vergleichbar. Allerdings ist dieser Vergleich mit einer schwierigen Zahnoperation stets subjektiv betrachtet. Bei großer Angst kann die Behandlung bei Ihrem Zahnarzt in Berlin in Sedierung oder Vollnarkose erfolgen.

Bei einer Implantatoperation setzt Dr. Seidel einen Schnitt in der Schleimhaut, damit der das betreffende Operationsgebiet für das Zahnimplantat freigelegt wird. Für jedes Implantat gibt es eine initiale Bohrung, die in den Kieferknochen gesetzt wird.

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Implantataufbereitung
Für die Implantatbettaufbereitung erweitert Ihr Zahnarzt das Bohrloch im Kiefer sukzessive mit aufsteigenden Bohrergrößen bis zum gewünschten Implantatdurchmesser und der erforderlichen Implantatlänge. Danach kann die künstliche Zahnwurzel direkt in das Bohrloch gedreht werden. Das Einbringen der Zahnimplantate in den aufbereiteten Knochen erfolgt durch manuelles (Ratsche mit Drehmoment) oder maschinelles (Winkelstück) Einschrauben. Nun sitzt das Zahnimplantat kongruent und stabil im Knochenbett.

Verschließen des Implantatkörpers
Der Implantatkörper muss nun verschlossen werden - mithilfe so genannter Einheilkappen. Er klappt daraufhin die Schleimhaut zurück und verschließt sie mit Nähten speicheldicht.

Nach dem Einbringen des Implantats verschließt der Zahnarzt es speichelfest mit einer Schleimhautkappe.

Die Deckschraube des Implantats kann Kontakt zur Mundhöhle halten oder sie wird völlig durch die Schleimhaut verdeckt. Hierbei wird zwischen dem einzeitigen und dem zweizeitigen Verfahren mit Implantatfreilegung unterschieden.

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Einzeitige Verfahren
Wählen Sie bei Ihrem Zahnarzt in Berlin das einzeitige Verfahren, so kann er direkt nach dem Setzen des Zahnimplantats mit der Versorgung mit der Implantatprothetik beginnen. Es ist dann nach sorgfältiger Diagnose nicht nötig, die Einheilzeit von mehreren Monaten abzuwarten. Mit dem richtigen System und im Idealfall ist hier sogar eine Sofortbelastung denkbar. 

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Zweizeitige Verfahren
In unserer Zahnarztpraxis werden heute überwiegend die zweizeitigen Verfahren verwendet, weil der Zahnersatz damit sicherer und flexibler und die Einheilung nach den empirischen Einheilzeiten in der Regel komplikationsloser verläuft.

Antibiotikaprophylaxe in der Implantologie
In vielen Fällen wird Ihnen Ihr Zahnarzt im Rahmen der Implantatsetzung eine Antibiotikaprophylaxe verschreiben, welche die Wundheilung optimal unterstützt. Möglich ist es auch, einen sofortigen Zahnersatz zu realisieren, indem ein temporärer Zahnersatz durch ein Provisorium eingebracht wird.

Antibiotikaprophylaxe ist nach dem Einbringen ist ein wichtiger Schritt, um Entzündungen zu verhindern.

Dieses hält allerdings keinen großen Belastungen stand, die z.B. durch Okklusion entstehen können. Wünschen Sie sich eine Sofortbelastung der Implantate von Ihrem Zahnarzt in Berlin, so kann er eine Stegkonstruktion oder eine festsitzende Implantatbrücke einsetzen. Dafür bedarf es allerdings mindestens vier bis acht Implantate je nach Knochenqualität und geplanter Suprakonstruktion auf dem Zahnimplantat.

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Einheilungsphase von Zahnimplantaten

Die Osseointegration (Einheilphase) der Zahnimplantate kann im Unterkiefer bis zu drei Monate lang andauern, im Oberkiefer können sogar sechs Monate veranschlagt werden, bis der Kieferknochen das Implantat  umschließt. Dann können Sie als Patient davon ausgehen, dass die Zahnimplantate dauerhaft im Kieferknochen verbleiben und als vollwertiger Zahnersatz ihre volle Funktionsfähigkeit erhalten werden.

Zahnimplantate benötigen einige Monate, um im Knochen einzuheilen.

Nach dieser Einheilungsphase der Zahnimplantate erfolgt in unserer Berliner Praxis die sogenannte Implantatfreilegung, bei welcher das Zahnimplantat mit einem Gingivaformer für den Funktionsabdruck der Implantatkrone vorbereitet wird.

Wichtig ist, dass der Organismus die künstlich eingepflanzte Zahnwurzel nicht abstößt. Nur dann können die Zahnimplantate dauerhaft im Gebiss verbleiben und werden ihre volle Funktionsfähigkeit erfüllen. Dr. Seidel berücksichtigt beim Einpflanzen der Implantate in den Kieferknochen eine längere Heilungsphase, sodass die künstliche Zahnwurzel gut mit dem Zahnfleisch verwachsen können sollte.

Um Patienten mit Zahnarztangst die Angst zu nehmen, bieten wir in unser Zahnarztpraxis in Berlin alle Implantate auch im Tiefschlaf in Vollnarkose oder Sedierung an.

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Verträgliche Materialien

Moderne Zahnimplantate sollen langfristig im Kieferknochen verbleiben. Aus diesem Grund verwendet Ihr Zahnarzt in Berlin für ein Zahnimplantat heute vor allem sehr verträgliche Materialien, die vom Körper gut angenommen werden. Im Vordergrund stehen dabei biokompatible Stoffe von hoher Festigkeit. Implantate werden häufig aus reinem Titan oder aus Titanlegierungen produziert. In der Implantologie sind wenige allergische oder abstoßende Reaktionen auf Titanimplantate bekannt.

Zahnimplantate werden meist aus Titan hergestellt, was von den meisten Menschen sehr gut vertragen wird.

Alternativ zu Titan kann ein Zahnimplantat in Berlin bei Dr. Seidel aus Keramik gefertigt sein. Auch dieser Stoff wird als Zahnwurzel vom Körper gut angenommen. Allerdings gelten Keramikimplantate oder verschiedenen Mischungen als nicht so stabil und widerstandsfähig.

Zahnimplantate aus Keramik sind nicht ganz so stabil wie Titanimplantate, aber sie werden auch von den Titan-Allergikern gut vertragen.

Um den Kieferknochen nicht unnötig zu belasten und ein Zahnimplantat mehrfach einzusetzen, kommen in der modernen Kieferchirurgie deshalb in der Regel äußerst belastbare Materialien zum Einsatz, die sich als künstliche Zahnwurzel in der Praxis bewährt haben.

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Arten von Zahnimplantaten bei Dr. Seidel in Berlin

Unter anderem werden diese Arten von Implantaten verwendet:
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Implantate als Ersatz für mehrere Zähne

Falls nötig, kann ein erfahrener Implantologe mehrere fehlende Zähne vollständig durch Zahnimplantate ersetzen. Auch dient ihm ein Implantat als Halterung, wenn z.B. nach Zahnlosigkeit eine Implantatbrücke oder Implantatprothese befestigt wird.

Zahnimplantate dienen häufig auch als Halterungen für ganze Zahnersatzbrücken.

Selbst die Verlängerung einer kurzen Zahnreihe nach einem Zahnunfall ist durch ein Zahnimplantat in unserer Berliner Praxis gut möglich. Dr. Seidel kann als zertifizierter Implantologe in jeder medizinischen Situation eine künstliche Zahnwurzel einsetzen und mit passenden Implantaten verblenden.

Zahnimplantate werden nicht nur als Einzelimplantate sondern auch als Implantatprothese angeboten, wenn eine Reihe von Zähnen fehlen.

Das Gebiss bleibt dadurch viele Jahre lang voll funktionsfähig und ästhetisch ansprechend.

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Wo können Zahnimplantate eingesetzt werden?

Grundsätzlich gilt, dass ein erfahrener Implantologe, wie Ihr Zahnarzt Dr. Seidel in Berlin, ein Implantat an jeder Position im Kieferknochen bzw. im Lückengebiss einbrigen kann. Somit lassen sich Implantate gut für verlorene Backenzähne im Seitenzahnbereich verwenden.

Implantate können vom erfahrenen Zahnarzt an nahezu jeder beliebigen Stelle der Zahnreihe eingepasst werden.

Darüber hinaus können diese aber auch bei einer einzelnen Zahnlücke im Frontbereich zum Einsatz kommen.

Einzelzahnimplantate werden besonders häufig im Frontzahnbereich eingebracht.

Damit sind Zahnimplantate der neuesten Generation geeignet, wenn ein Zahnverlust eingetreten ist und ausgeglichen werden soll. Anders als andere Formen von Zahnersatz ermöglichen Zahnimplantate eine direkte Übertragung der Kaukräfte auf den Kieferknochen. Damit wirken sie sowohl äußerlich als auch gefühlt wie ein natürlicher Zahn und begünstigen den Erhalt des Knochens.

Muß ich eine Zahnklinik aufsuchen?

Um Zahnimplantate gesetzt zu bekommen, müssen Sie nicht zwangsläufig eine Zahnklinik aufsuchen. Dr.med.dent. Frank Seidel - Zahnarzt für Oralchirurgie mit Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie - ist Spezialist für Zahnimplantate und in Berlin für Sie da.

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Ist der Eingriff schmerzhaft?

Die Implantate werden im Kieferknochen verankert und bilden somit die Stütze für die künstlichen Zähne. Ein solcher Eingriff wird nicht einfach nur unter örtlicher Betäubung durchgeführt, sondern meist unter einer Narkose. Während des Setzens der Zahnimplantate in Berlin in unserer Zahnarztpraxis, müssen Sie nicht mit Schmerzen rechnen. Anders sieht das nach dem Erwachen aus. Einige Patienten spüren durchaus Schmerzen im Kiefer. Der Heilungsprozess kann sich über mehrere Wochen hinziehen.

Große Schmerzen treten beim Setzen des Zahnimplantats eher selten auf. Sie sind mit Schmerzmedikamenten in den Griff zu bekommen.

Ob ein Kieferimplantat von Ihrem Berliner Zahnarzt unter örtlicher Betäubung, im Dämmerschlaf oder unter Vollnarkose eingesetzt wird, hängt letztlich sowohl von der Schwere des Eingriffs als auch von der Sensibilität des Patienten ab. Sobald Dr. Seidel das Implantat eingesetzt hat, verspüren die meisten Patienten nur noch leichte Schmerzen, die sie mit wenigen Schmerztabletten in den Griff bekommen können.

Starke Schmerzen können aber auch bei einem fachgerecht durchgeführten Eingriff in seltenen Fällen auftreten. Für gewöhnlich können die Patienten aber schon wenige Tage, nachdem das Implantat eingesetzt wurde, wieder ihren gewohnten Tätigkeiten nachgehen. Und auch die Schwellungen, die als Folge der Operation auftreten, klingen, nach unserer Erfahrung mit Zahnimplantaten in Berlin, meist sehr schnell wieder ab. Sie entstehen dadurch, dass das weiche Gewebe rund um die Stelle, an welcher die Operation erfolgt ist, durch den Eingriff gereizt ist.

Schmerzen nach Zahnimplantation mit Sinuslift

Lediglich wenn für den Knochenaufbau das Verfahren des Sinuslifts angewendet wird, können diese Schwellungen über mehrere Tage bestehen und blaue Flecken auftreten. Nach etwa einer Woche sollten diese Folgen des Eingriffs aber wieder verschwunden sein. So lange die Schwellungen bestehen, sollten die Patienten Wärme weitgehend vermeiden, weil dadurch das Abklingen der Schwellung verzögert wird. Sie sollten sich deshalb nicht der direkten Sonneneinstrahlung aussetzen. In den Tagen nach der Operation ist außerdem der Besuch im Solarium oder in der Sauna tabu, weil auch diese Wärmequellen die endgültige Einheilung eines Zahnimplantats unnötig verzögern können.

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Kann es Komplikationen mit dem Implantat geben?

Jede noch so erfolgreiche und sichere Behandlung in der Medizin birgt ein gewisses Restrisiko. Unsere Erfahrung: Operationen, bei denen in unserer Praxis in Berlin Zahnimplantate eingesetzt werden, sind zu ca. 98 Prozent erfolgreich, was dem gesamtdeutschen Schnitt entspricht. Rein statisitisch gesehen muss nur jedes sechste Implantat nach ca. neun bis vierzehn Jahren infolge einer Periimplantitis ersetzt werden. Eine derartige Implantatentzündung wird u.a. durchs Rauchen, nicht eingestellte Diabetes-Erkrankungen, starke Osteoporose sowie einer schlechten Mundhygiene begünstigt. Dank einer intelligenten Vorauswahl der Implantate und einer vorausschauenden Lebensweise sind derartige Komplikationen sehr selten. Im Gegensatz zu früher spielt das fortgeschrittene Alter der Implantatsträger keine entscheidende Rolle mehr.

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Kann Ihr Zahnarzt die Risikofaktoren für Implantat-Komplikationen minimieren?

Es ist sowohl vor als auch nach dem Eingriff möglich. Wichtige Maßnahmen sind zunächst die Minimierung oder die komplette Abgewöhnung des Nikotinkonsums, die Entfernung der Kariesbakterien sowie Mundspülungen zur maximal möglichen Reduktion der Keime.

Der Zahnarzt minimiert die Risiken der Zahnimplantation durch verschiedene Methoden.

Zudem unterstützt Ihr Zahnarzt in Berlin mit der Gabe von Antibiotika vor der Operation und hilft Ihnen, sämtliche Risikofaktoren einzustellen, die Ihre Gesundheit gefährden können. Um das spätere Risiko des Verlustes eines Zahnimplantats so gering wie möglich zu halten, wird während der Operation dank einer sog. Soft Implantology (SIC) mit einer minimalinvasiven Belastung des Weichgewebes sowie der Knochen vorgegangen. Eine später vorgenommene Versorgung mit passgenauen Zahnersatzprothesen auf den Implantaten ist entscheidend für deren lange Lebensdauer.

Folgen: Wenn man fehlende Zähne nicht ersetzt

Ein Implantat ersetzt den fehlenden Zahn oder fehlende Zähne in sehr natürlicher Weise. Fehlt ein Zahn und besteht eine Zahnlücke im Gebiss, wirken diese Kräfte nicht auf den Knochen. Im schlimmsten Fall kann der Knochen verlorengehen, ein Verlust der Funktionsfähigkeit wäre die unmittelbare Folge. Der Abbau des Kieferknochens könnte allenfalls durch einen künstlichen Knochenaufbau unterbunden werden, um die volle Kaukraft im Kiefer zu erhalten. Ein Zahnimplantat eignet sich aber nicht nur als Zahnersatz für einen einzelnen Zahn.

Eine bleibende Zahnlücke kann ganze Gesichtszüge verändern und zu einer frühen Faltenbildung führen. Es besteht die Gefahr, dass selbst junge Menschen durch verlorene Zähne unnötig alt aussehen und an Attraktivität verlieren. Zahnimplantate helfen dabei, diese Negativfolgen eines zu frühen Zahnverlustes zu vermeiden.

Parodontose als Risiko für das Zahnimplantat?

Parodontose ist bei vielen Menschen eine der Hauptursachen für Zahnverlust. Umso wichtiger ist die Klärung der Frage, ob diese Zahnfleischentzündung auch zu einem Verlust eines Implantats führen kann? Derartige Vorerkrankungen erhöhen das Risiko im Vergleich mit Patienten ohne parodontaler Vorgeschichte um das Fünffache. Die Zahnfleischbakterien bergen eine große Gefahr für Zahnimplantate, da sie selbst nach einer vollständigen Entfernung des befallenen Zahns auf dem Zungenrücken oder der Mundschleimhaut weiterhin existieren können. 

Zahnverlust vorbeugen

Zahnimplantate sind eine medizinisch und ästhetisch sehr empfehlenswerte Lösung, wenn Zähne dauerhaft verloren sind. Doch im Idealfall beugt der Patient schon frühzeitig einem unnötigen Zahnverlust vor. Wer sich regelmäßig und bereits ab dem Kindesalter der nötigen Prophylaxe bei uns unterzieht, sollte auch im Alter noch Freude an gepflegten und gesunden Zähnen haben.

Zahnimplantate sind eine gute Lösung, Zähne verloren gegangen sind. Besser ist es allerdings, seine Zähne so zu pflegen, dass das gar nicht notwendig wird.

Der regelmäßige Besuch bei Ihrem Zahnarzt ist Pflicht. Ihr Berliner Zahnarzt Dr. Seidel gibt bei Bedarf Tipps, wie Sie die Zähne gesund und optisch ansprechend halten. Bei Bedarf führt eine angemessene Zahnbehandlung dazu, Probleme schon frühzeitig zu erkennen und Beschwerden zu lindern.

Bei Kindern gehört zur Prophylaxe der regelmäßige Zahnarztbesuch, auch wenn keine Beschwerden vorliegen.

Hauptursache für Zahnverlust ist oft eine Parodontitis, die im Rahmen moderner Parodontologie unbehandelt geblieben ist.

Wer die Zähne regelmäßig sorgfältig pflegt und sich bei Bedarf der nötigen Zahnbehandlung unterzieht, sowie eine kontinuierliche Prophylaxe in Anspruch nimmt, sollte auf Dauer Freude an schönen und gesunden Zähnen haben. Ein unnötiger Zahnverlust sollte sich dadurch bis ins Alter vermeiden lassen. Ihr Zahnarzt in Berlin unterstützt Sie dabei, dass teure künstliche Zähne oder Zahnimplantate hoffentlich gar nicht erst eingesetzt werden müssen.

Neue Zahnwurzeln steigern die Lebensqualität

Implatante ersetzen die natürlichen Zahnwurzeln adäquat - Sie werden kaum spüren, dass es nicht die echten Zähne sind.Wer sich zum ersten Mal mit der Verwendung von Implantaten beschäftigt, mag angesichts der hohen Kosten für die künstliche Zahnwurzel überrascht sein. Nicht selten sind sie der Grund, von dieser hochwertigen medizinischen Lösung am Ende doch noch abzusehen.

Doch sowohl aus medizinischer Sicht, als auch in ästhetischer Hinsicht sind die im Labor angefertigten Zähne eine Lösung, die dauerhaft Ihre Lebensqualität steigert. Eine Zahnlücke im Gebiss kann dazu führen, dass sich der Kieferknochen durch die so genannte Inaktivitätsatrophie zurückbildet, weil der nötige Halt einer Zahnwurzel entfällt.

Ein in unserem Berliner Partnerlabor präzise angefertigtes Zahnimplantat hilft dabei, diese Zurückbildung zu verhindern oder mindestens zu reduzieren. Damit bleiben auch die verbleibenden Zähne stabiler im Kiefer verankert, was einem weiteren Zahnverlust vorgebeugend entgegen wirkt. Des Weiteren helfen die künstlichen Zähne mit ihrer hohen Lebensdauer dabei, das Selbstbewusstsein und die Lebensqualität zu steigern.

Was kostet eine Implantatseinsetzung?

Bevor überhaupt der eigentliche Eingriff statt finden kann, ist ein intensives Gespräch mit dem behandelnden Arzt und mit der Krankenversicherung erforderlich. Für das Setzen von Implantaten muss bedacht werden, dass hier der Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie beim behandelnden Zahnmediziner im Fokus stehen sollte. Es ist schließlich kein einfacher Eingriff, den ein jeder beliebiger Zahnarzt durchführen darf. Dr. Seidel ist spezialisiert auf Oralchirurgie und das Setzen von Zahnimplantaten in seiner Berliner Praxis.

In der Regel werden dem Patienten zwei verschiedene Modelle zur Auswahl gestellt. Dabei handelt es sich meist um ein günstigeres Angebot und um eines, welches in Sachen Kosten doch deutlich höher liegt. Zwar entscheidet der chirurgische Aufwand über den Hauptteil der Kosten, jedoch auch die Materialien welche letztendlich verwendet werden nehmen einen Einfluss auf die Kosten Ihrer Versorgung mit Zahnimplantaten.

Die Zahnersatzkosten variieren für einen solche Eingriffe stark. Das liegt ganz einfach daran, dass der Umfang des chirurgischen Eingriffs ausschlaggebend für die Kosten ist. Nicht nur Material, sondern eben der gesamte medizinische Aufwand entscheidet letztendlich, wie teuer Ihre Implantate bei Dr. Seidel in Berlin werden.

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Zusatzversicherungen decken einen Teil der Kosten ab

Eine Vielzahl der privaten Krankenkassen haben das Setzen von Implantaten als Leistung in ihren Katalogen hinterlegt. Doch Vorsicht! Blind darauf verlassen sollte sich niemand. Auch hier ist es unabdingbar, im Vorfeld mit der Krankenkasse ins Gespräch zu gehen und einen Heil- und Kostenplan vorzulegen.
Darüber hinaus entscheidet auch die Dauer der Versicherung über die Höhe der Kostenübernahme bei Zahnimplantaten. Wer seine Zusatzversicherung erst kürzlich abgeschlossen hat, darf nicht mit einer überwältigenden Übernahme der Zahnimplantat Kosten rechnen.

Darüber hinaus sollten Patienten immer bedenken, dass es ein Vielzahl an Möglichkeiten gibt, Implantationen umzusetzen. Ein beratendes Gespräch beim Zahnarzt, z.B. bei Dr. in Berlin, ist daher stets die Grundlage, wenn es um die neuen Zähne geht.

Solange die Notwendigkeit einer Behandlung noch nicht gegeben ist und der Patient noch jung und gesund ist, sind ausgezeichnete Zusatzversicherungen schon zu günstigen Preisen erhältlich. Sie sind deshalb eine sinnvolle Investition in schöne Zähne und in ein gepflegtes Lächeln.

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Implantate, Investition für das ganze Leben - sparen am falschen Ende

Da es sich hierbei um eine reine Privatleistung handelt und nicht um einen gesetzliche Leistung, werden von der gesetzlichen Krankenkasse keinerlei Kosten übernommen. Bei einem herausnehmbaren Gebiss sieht das anders aus. Hier kommt die Krankenkasse anteilig auf.

Attraktive Zähen stellen Ihre Lebensqualität nachhaltig wieder her.

Letztlich kommt es zu einer Einschränkung der Lebensqualität, wenn eine Zahnlücke auf Dauer nicht geschlossen werden kann. Vor diesem Hintergrund sollte der Kostenaspekt eine eher untergeordnete Rolle spielen. Mit einer guten Zahnzusatzversicherung lassen sich die anfallenden Kosten für ein Zahnimplantat in einem gewissen Umfang auf einen Versicherer umlagern.

Krankenkassen übernehmen keine Kosten

In Verbindung mit der gesetzlichen Krankenkasse kommen private Zusatzversicherungen zu einem festgelegten Teil für die Kosten des künstlichen Zahnersatzes auf. Der Patient hat dadurch einen geringeren Anteil aus eigener Tasche zu zahlen.

Vergleich: Implantate und herausnehmbarer Zahnersatz

Bislang war ein herausnehmbarer Zahnersatz sehr beliebt. Dieser jedoch hatte selbstverständlich einige Nachteile. So wurde der Zahnersatz lediglich aufgeklebt und nicht fest mit dem Kiefer verankert. Auch ist ein herausnehmbares Gebiss für viele Menschen unästhetisch. Eine Alternative hierzu gibt es seit einigen Jahren.

Implantate im Unterkiefer

Reichen nämlich all diese Maßnahmen nicht mehr aus oder liegt ein zahnloser Kiefer vor, dann kommen Zahnimplantate zum Einsatz. Das ist Teil einer prothetischen Versorgung. Diese zeitgemäße Art der Zahnersatzversorgung bietet Ihnen Dr. Seidel in Berlin mit seinem Fachwissen über Zahnimplantate.

Festzuschuss von der Krankenkasse

Seit 2005 gilt für alle gesetzlich Krankenversicherte ein neues Festzuschuss-System für Zahnersatz, das auch die Versorgung mit Zahnimplantaten berücksichtigt. Basis hierfür bietet die Zuordnung von Kiefersituationen (Befunden) zu sogenannten Regelversorgungen und damit verbundenen Festzuschüssen.


Gab es früher eine prozentuale Bezuschussung auf den gefertigten Zahnersatz (je nach Bonus zwischen 50 bis 65 %), so wird nun beispielsweise für eine Zahnlücke ein Festzschuss gewährt. Dabei ist es unerheblich, mit welchem Zahnersatz diese Lücke versorgt wird: sowohl für eine Zahnbrücke als auch für ein Zahnimplantat gibt es von der Kasse den gleichen Betrag: den befundorientierten Festzuschuss.

Auf einer Patienten-Website bietet die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) Patienteninformationen zu Zahnersatz-Formen und den damit verbundenen Kosten - inklusive einer Übersicht über Beratungsangebote der zahnärztlichen Selbstverwaltung.

Implantatpflege

Um möglichst sehr lange Freude an dem Implantat zu haben, ist eine gründliche und zuverlässige Mundhygiene entscheidend. Einen wesentlichen Unterschied zu den natürlichen Zähnen gibt es im Grunde genommen nicht. Eine korrekte Putztechnik, das Reinigen der Zwischenräume und das Verwenden von Mundwasser tragen zu einer guten Pflege Ihrer Zahnimplantate bei. Darüber hinaus sollte auch hier selbstverständlich eine professionelle Zahnreinigung in regelmäßigen Abständen stattfinden.

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Möchten Sie mehr über die Möglichkeiten von Zahnimplantaten in Berlin erfahren? Dann rufen Sie uns jetzt an und vereinbaren Sie einen Termin für ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch mit unserem Spezialisten in Berlin:

Dr.med.dent. Frank Seidel, Zahnarzt für Oralchirurgie, TSP Implantologie
Tel.: 033203 - 85200, 14532 Kleinmachnow bei Berlin (Potsdam Mittelmark)


Letzte Aktualisierung dieser Seite von Author : 27.09.2016

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Förster-Funke-Alle 104
14532 Kleinmachnow-Berlin

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