Implantation

Implantationen von Zahnimplantaten bei Ihrem Fachzahnarzt in Berlin / Brandenburg

Durch Implantationen kann Ihnen Ihr Zahnarzt schöne Zähne schenken, die zudem echten Zähnen in ihrer Funktion nicht nachstehen.Mit Implantationen kann der Zahnarzt Ihnen nicht nur ein schönes Lächeln nach einem Zahnverlust zurück geben, die Funktion Ihrer neuen Zähne steht der von echten Zähnen in nichts nach. Das Einsetzen der Zahnimplantate ist Präzisionsarbeit, weshalb Sie sich in die Hände eines erfahrenenen Oralchirurgen begeben sollten. Wir erklären Ihnen, worauf es bei einer Implantation ankommt und wie die Behandlung beim Zahnarzt abläuft.


Inhaltsübersicht Impantation:


Was zeichnet einen guten Zahnarzt für Implantationen aus?

Jede Implantation beim Zahnarzt erfordert praktisch-klinische Erfahrungen auf dem Gebiet der Zahnchirurgie, insbesondere der ambulanten-dentoalveolären Chirurgie. Der geübte chirurgisch tätige Zahnarzt wird überlegt, gewebeschonend und schnell operieren, um so minimalinvasiv (SIC) und schonend für seinen Patienten zu arbeiten. Dafür sollte er mit den speziellen Methoden (Augmentation) und den Techniken des jeweiligen Implantat Herstellers vertraut sein.

Ein Zahnarzt, der Implantationen vornimmt, kann praktisch-klinische Erfahrungen vorweisen. Erfahrene Zahnärzte auf diesem Gebiet gehen gewebeschonend und schnell vor.Eine gut geschulte Zahnarzthelferin, die in der operativen Assistenz geübt ist und den Ablauf der Behandlung kennt, ist eine wichtige Voraussetzung für Implantationen. Die Zahnarztpraxis muss zudem nach dem neuesten apparativen und instrumentellen Standard für den zukünftigen Implantatpatienten ausgerichtet sein.

Generell sollte eine Implantation in einem ausreichend dimensionierten Knochenlager vorgenommen werden. Wir sie in einem sehr schmalen Kieferknochen vorgenommen, kann es zu einem späteren Knochenverlust um das Dental Implant kommen.

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Wie läuft die Implantation beim Zahnarzt ab? 

Vor der Implantation steht immer die Anamnese, damit der Zahnarzt über Vorerkrankungen und Ihre Medikamentierung informiert ist.Zuerst wird anhand eines Fragebogens (zahnärztliche Anamnese)  Ihr allgemeiner und zahnärztlicher Gesundheitszustand abgefragt. Hier werden Fragen zu früheren und akuten Krankheiten, welche Medikamente Sie einnehmen und wie Sie sich zur Zeit fühlen, gestellt.

Bei Implantationen sind  für den behandelnden Zahnarzt nicht nur die Kenntnis von ausschließenden Krankheitsbildern erforderlich, er muss auch gerade bei den Senioren einschätzen können, ob eine ambulante Operation im geplanten Zeitrahmen durchführbar ist. Bei komplexen Krankheitsbildern im fortgeschrittenen Alter empfiehlt sich ein Standby mit einem Anästhesisten-Team oder aber auch die Behandlung in Vollnarkose.

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Untersuchungen in der Zahnarztpraxis vor der Implantatbehandlung

Implantation: Als Vorbereitung auf eine Implantation sorgt der Zahnarzt dafür, dass alle Zahnkrankheiten behandelt werden.Im Vorfeld einer Implantation untersucht der Zahnarzt das Zahnfleisch, die Zähne, den Kieferknochen und die Mundschleimhaut. Dazu werden Röntgenaufnahmen (digitales OPG, 3-D Diagnostik) und Kiefermodelle über einen Abdruck im Mund hergestellt.

Behandlungen vor der Implanatation

Zu den ersten einleitenden Schritten gehört eine professionelle Zahnreinigung und das Vermessen der Zahntaschen, um eine agressive Parodontose auszuschließen. In der Parodontologie werden alle entzündeten Zahnfleischtaschen systematisch behandelt, um eine gesunde Implantatumgebung zu garantieren. Sämtliche Zähne mit Karies müssen im Vorfeld von Implantationen durch den Zahnarzt mit Zahnfüllungen behandelt werden.

Vor der Implantation kann es notwendig sein, das Knochenangebot durch eine Sinusbodenelevation zu verbessern.Bei einem geringen Knochenangebot im Oberkieferseitenzahnbereich ist nach Knochenverlust meist eine Sinusbodenelevation (Sinuslift) notwendig, um eine Implantation noch durchführen zu können. Hierbei wird in der Kieferhöhlenchirurgie die Schleimhaut der Kieferhöhle angehoben und nach der Implantatsetzung der fehlende Knochen durch ein Knochenersatzmaterial substituiert.

Sogenannte KIPP-Implantate können diese chirurgischen Zweiteingriffe bei einer Implantation umgehen und ermöglichen eine sofortige Belastung des Zahnersatzes ohne zusätzluchen Knochenaufbau.

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Anästhesie bei der Implantatbehandlung

Eine Implantation eines Zahnimplantats in den Kiefer wird in vielen Fällen unter ärtlicher Betäubung (Lokalanästhesie) sowie unter sterilen Bedingungen durchgeführt. Bei Patienten mit Angst vor dem Zahnarzt kann die Behandlung im Tiefschlaf oder in Vollnarkose erfolgen.

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Präparation für ein Zahnimplantat

Zuallererst präpariert der Zahnarzt einen sogenannten Zahnfleischlappen (Mucoperiost), um den Knochen optimal für die Implantation darstellen zu können. Eine andere Vorgehensweise beschreibt die Methode ohne Aufklappung des Zahnfleisches, die aber nur bei einem ausreichenden Knochenangebot durchgeführt werden kann. Bei mittlerem oder ausgeprägtem Knochenverlust wird die o.g. Vorgehensweise  bevorzugt.

Im ersten Schritt der OP wird der Zahnarzt den Kieferknochen freilegen, um die Implantation möglich zu machen.Anschließend wird mittels eines kleines Vorbohrers und einer Bohrschablone, welche die genaue Bohrrichtung vorgibt, eine kleine Körnung in den Knochen gefräst. Hier wird die spätere Richtung und Position für die Implantation vorgegeben.

Bohren und Einsetzen

Nun wird mit einem genormten und innengekühlten Implantat-Bohrern das Implantat-Bett erweitert, bis dieses exakt dem Implantatkörper entspricht. Das Zahnimplantat wird nun passgenau in den Kieferknochen eingesetzt, welches eine wichtige Voraussetzung für die spätere Einheilung nach der Implantation (Implantateinheilung) darstellt. Durch ein entsprechendes Implantat Konzept können Zahnimplantationen auch bei einem sehr schmalen Kiefer umgesetzt werden. Primärstabilität und Passgenauigkeit sind die späteren Erfolgsfaktoren für  Implantationen.

Verschließen der Wunde

Dann wird die Operationswunde verschlossen, damit das Implantat in Ruhe und stressfrei einheilen kann(geschlossene Einheilung) Bei der transgingivalen Implantation(durch das Zahnfleisch in den ortsständigen Knochen) wird das Zahnimplantat mittels einer Einheilkappe verschlossen. Das Implantat darf  von außen nicht durch schlecht sitzenden Zahnersatz oder durch eine Entzündung in der Mundhöhle in seiner Einheilphase gestört werden. Bei Implantationen sollte der Zahnarzt in jedem Fall darauf achten , dass bei Risikopatienten die Antikoagulation korrekt eingestellt ist. Kosmetische Zahnheilkunde innerhalb der Implantologie heißt, dass keine keramischen Zahnimplantate mit vollkeramischen Abutments eingesetzt werden. Der festsitzende Zahnersatz nach einer vollkeramischen Implantation wird mit einer Implantatkrone aus Keramik vervollständigt.

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Einheilphase und Implantataufbau

Nach der Einheilphase von mehreren Monaten wird das Implantat freigelegt und das Abutement aufgebracht.Die Einheilphase der Implantate dauert im Unterkiefer ca. drei Monate und im Oberkiefer sechs Monate. Nach erfolgter Einheilung werden die Zahnimplantate unter Lokalanästhesie freigelegt. Auch hier empfiehlt sich bei Angstpatienten und nach der Implantation von mehreren Implantaten die Freilegung im Tiefschlaf. Im Zuge der sogenannten Freilegung werden die Implantatverschlußkapen gegen Zahnfleisch-Former (Gingivaformer) ausgetauscht, damit sich die Mundschleimhaut passgenau für den späteren Implantataufbau formt.

Generell unterscheidet man bei der Implantation die geschlossene oder offene Einheilung der Zahnimplantate. Von einer offenen Einheilung wird dann gesprochen, wenn der Implantataufbau (Abutment) oder der Gingivaformer durch das Zahnfleisch in die Mundhöhle ragt. 

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Welche Implantatprothetik?

Um die richtige Entscheidung zu treffen bezüglich der Implantatprothetik, sind viele Dinge vom Zahnarzt zu bedenken. Dazu gehören die Situation im Mund des Patienten und seine finanziellen Möglichkeiten.Für eine optimale Versorgung der Zahnimplantate in der prothetischen Implantologie mit Zahnersatz sind verschiedene Entscheidungskriterien vom Zahnarzt abzuwägen. So stehen einerseits die Wünsche und Vorstellungen des Patienten im Vordergrund.

Auf der anderen Seite sind diese mit der tatsächlichen Situation im Mund abzugleichen. Hier sind Knochenverlust, Lückensituation und Hygienefähigkeit vor Implantationen zu bedenken. Gerade bei älteren Patienten mit herausnehmbaren Zahnersatz sind aufwändige Operationen in mehreren Sitzungen zu vermeiden und ein intelligenter, einfacher Lösungsvorschlag mit Implantaten erforderlich. Die Versorgungsmöglichkeiten in der prothetischen Implantologie sind vielfältig, doch werden die meisten Versorgungen mit Suprakonstruktionen wie mit Teleskopen, Stegen oder Implantatbrücken durchgeführt.

Viele verschiedene Faktoren hängen davon ab, welche Prothetik auf den Implantaten zum Einsatz kommt. Dazu gehören die Kooperationsbereitschaft des Patienten und das Alter.

Alter und Kooperationsbereitschaft der Patienten und nicht zuletzt ihre finanziellen Möglichkeiten sind weitere Faktoren, die zur Entscheidung für herausnehmbare Restaurationen führen können. Das kann besonders beim parodontal geschädigten Lückengebiss oder zahnlosen Kiefer vorteilhaft sein. Nach einer Augmentation und Implantation kann hier ein Aufbau und Zahnersatz mit Hilfe der digitalen CAD/CAM Technik erfolgen.  

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Was sind die Vorteile von CAD/CAM Verfahren?

Bei einer Implantation werden oft moderne CAD/CAM Verfahren angewandt. Dabei wird der Zahnersatzaufbau gefräst statt gegossen.Eine Domäne in der prothetischen Implantologie stellen CAD/CAM gefertigte Stegversorgungen dar. Dabei handelt es sich um digital gefräste Aufbauten für das Implantat. Gussverfahren im zahntechnischen Labor sind vorallem bei größerem Zahnersatz, wie er bei Implantationen häufig zum Einsatz kommt, riskant, da dieser porös und somit leicht brüchig wird.

Durch die hochpräzive CAD/CAM Fräsung entfällt aufgrund der Perfektion das vielfach aufwändige Nachbearbeiten an herkömmlichen Gussprodukten. Für die digitale Herstellung der Implantatprothetik werden Position und Ausrichtung der Implantate über Scanbodies erfasst und mit einem weiteren Scan der definitiven Zahnaufstellung alle notwendigen Daten für die spätere Suprakonstruktion generiert. Neuerdings werden zudem nicht mehr nur die Trägerstrukturen sondern durch moderne, digitale Verfahren die komplette Totalprothese oder Teilprothese gefräst. Vorteil solcher Implantatprothetik sind kaum Nacharbeiten vom Zahnarzt oder Zahntechniker.

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Wie kann sich die Wundheilung beschleunigen?

Der biologische Vorgang des Anwachsens von Knochenzellen an das Implantat wird Osseointegration (Implantateinheilung) genannt. Der Knochen nimmt allerdings nach einer Implantation das Implantat nur sehr langsam an. Zunächst entsteht eine Entzündung. Diese bildet sich erst zurück, wenn sich der Knochen rund um das Transplantat nach der Implantatoperation regeneriert hat. Die Immundiagnostik AG in Bensheim hat nun eine Lösung gefunden, um diese Wundheilung zu beschleunigen. Eine speziell, biologische Beschichtung auf dem Implantat sorgt dafür, dass knochenbildende Zellen sofort am Implantat anwachsen und somit auch die Wundheilung beschleunigen. Dieses innovative Forschungsprojekt wird im Rahmen des Initiative „KMU innovativ“ vom Bundesforschungsministerium mit rund 155.000 Euro gefördert.

Neuartige Implantatbeschichtung

Um die Osseointegration zu beschleunigen haben die Wissenschaftler das Implantat mit Eiweißmolekülen beschichtet, die knochenbildende Osteoblasten bilden.Die wichtigste Komponente der neuartigen Beschichtung ist ein ganz bestimmtes Molekül: Das sogenannte Bone Sialoprotein (BSP). Hierbei handelt es sich um ein Eiweiß, das normalerweise von den sogenannten knochenbildenden Osteoblasten gebildet wird. Das zucker- und phosphorhaltige Molekül sorgt dafür, dass die Osteoblasten am Untergrund andocken können und beginnen, Kalzium zu bilden, den Grundstoff für die Knochenregeneration.

Die Herausforderung für die Wissenschaftler lag nun zunächst darin, das gewünschte Eiweiß BSP in ausreichender Form herzustellen, denn das Protein ist hoch glykosyliert, also "verzuckert".  Inzwischen haben die Wissenschaftler es geschafft, BSP in reiner Form mit einer menschlichen Nieren-Zelllinie herzustellen. Darüber hinaus konnten die Forscher ein Messverfahren entwickeln, mit dem sich das bisher schwer nachweisbare BSP über besondere Färbemethoden identifizieren lässt. Derzeit arbeiten die Forscher am nächsten Schritt:  Sie wollen ihre BSP-Beschichtung im Tiermodell testen. In sechs bis sieben  Jahren könnte dann eine markttaugliche Beschichtungslösung fertig sein.

So funktioniert die neue Art der beschleunigten Wundheilung

Bei dem Projekt kooperieren die Wissenschaftler der Immundiagnostik AG mit der Universität Mainz. Diese entwickelt Silikate – neben Kalzium und Phosphor eine der wichtigsten Komponenten für den Knochenbau. Durch BSP und Silikate kann in einer genau definierten Konzentration eine optimale Einheildauer nach einer Implantatoperation erreicht werden.  Mit dieser Methode scheinen die Forscher auf eine neue Art einer beschleunigten Wundheilung nicht nur nach einer Implantation gestoßen zu sein. 

Bioaktive Implantate in der Implantatforschung scheinen somit der zukünftige Markt auf dem heiß umkämpften Sektor in diesem Segment zu sein. Vorstellbar wären nicht nur biologische Beschichtungen auf der Außenfläche des Implantates, welche bekannterweise die Wundheilung nach einer Implantatoperation beschleunigen, sondern auch Hohlkörperimplantate, welche durch ein gezieltes Reservar biologisch gezüchtete Knochenzellen in die Umgebung absetzen und dann den interaktiven Verbund mit dem ortsändigen Knochen optimieren.

Was sollte ich nach einer Implantation (Implantatbehandlung) beachten?

Nach einer Implantation sollten Sie auf körperliche Belastungen, Kaffee, Alkohol und Nikotin dringend verzichten, um den Heilungsprozess nicht zu gefährden.In den ersten Tagen nach einer Implantation sollten Sie körperliche Anstrengungen vermeiden und in der ersten Zeit auf Bohnenkaffeee, Tee, Milchprodukte und Alkohol verzichten. Das Rauchen sollte zumindestens bis zur Nahtentfernung unterbleiben. Unmittelbar nach dem Eingriff sollte von außen mit einem Kühlbeutel gekühlt werden und die Zähne und das Zahnfleisch vorsichtig gereinigt werden.

Hier empfiehlt unterstützend die Anwendung einer medizinischen Spüllösung z.B. auf pflanzlicher Basis. Elektrische Zahnbürsten und Mundduschen sollten unmittelbar nach einer Implantation nicht eingesetzt werden. In den folgenden vier bis sechs Wochen werden körperliche Anstrengungen vermieden, wobei stets auf eine besonders sorgfältige Mundhygiene geachtet werden sollte. 

Nach einer Implantation kann die präventive Antibiotikagabe sinnvoll sein, um eventuell folgende Entzündungen am Implantat zu vermeiden.In neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass die Einheilung von Zahnimplantaten unter einer postoperativen Gabe eines Antibiotikums komplikationsfreier verläuft. Deshalb ist es sinnvoll, wenn Ihr Zahnarzt auf Antibiotikaprophylaxe setzt.

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Wie lange ist die Haltbarkeit von Zahnimplantaten?

Die Lebenserwartung von Implantaten liegt heute - statistisch nachweisbar - bei über 15 Jahren. So sind viele Zahnimplantate, die vor über 30 Jahren eingesetzt wurden, noch heute funktionsfähig. Bei sorgfältiger Pflege der Zahnimplantate und des Zahnersatzes durch Prophylaxe liegt die Erfolgsquote bei ca 90%. Voraussetzung für eine erfolgreiche Implantation ist das feste Einwachsen des Zahnimplantates in den Knochen (Osseointegration) und eine ausgewogene, statische Belastung durch den implantat-prothetischen Zahnersatz. Wichtig sind regelmäßige Nachkontrollen durch den Zahnarzt, welche optimal mit einer professioniellen Zahnreinigung kombinierte werden sollte. Diese Kontrolle ist gerade nach einer aufwendigen Implantation und Herstellung von gutem Zahnersatz mindestens alle sechs Monate erforderlich.

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Dr.med.dent. Frank Seidel, Zahnarzt für Oralchirurgie, TSP Implantologie
Tel.: 033203 - 85200, 14532 Kleinmachnow bei Berlin (Potsdam Mittelmark)


Letzte Aktualisierung dieser Seite von Author : 21.11.2016

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